(openPR) Morgens aufwachen und in fair hergestellt Kleidung schlüpfen. Dann am Früh-stückstich Fair Trade Kaffee trinken. Dabei stehen fair gehandelte Blumen auf dem Tisch. Fair mal Fair mal Fair ist Fair3. Anregungen zu fair gehandelten Produkten und Informationen zu den Grund-lagen des Fairen Handels gibt es vom 23.-28. April in den Fachgeschäften FairBleiben , Heiliger Weg 48, Blumen Company Kersting, Lindemannstr. 51 und Kornhaus Naturkost, Lindemannstr 14. Die entsprechenden Textilien, Blumen und Lebensmittel sind in dieser Woche an allen drei Standorten zu finden. Diese Woche ist Teil der Veranstaltungen der Fair trade Town Dortmund. Das Gesamtprogramm liegt in den Geschäften aus oder steht unter www.hauptstadt-handelt.de
Fair gehandelt Textilien werden mit den Gütesiegeln z.B.: GOTS, IVN, Fair Wear Foundation oder Fairtrade ausgestattet und besteht aus Biobaumwolle oder Hanf. Stylische Mode für Männer und Frauen, die verträglich für Natur und Menschen ist.FLP – Das Blumensiegel Deutschland ist der viertgrößte Schnittblumenmarkt der Welt. Im Einzelhandel wer-den pro Jahr ca. 3,2 Millarden Euro für Blumen ausgegeben. Das entspricht etwa 38 Euro pro Kopf (2007). 82 Prozent dieser Blumen werden importiert. Vor allem im Winter stammt nahezu jede zweite Schnittblume aus Südländern wie Kolumbien, Ecuador, Kenia, Israel oder Spanien.
Der Exportblumenanbau ist ein hartes Geschäft. Blumen sind extrem anfällig für Krankheiten und Temperaturschwankungen. Eingehende Bestellungen müssen in Rekordzeit umgesetzt werden, denn Schnittblumen haben nur eine kurze Lebens-dauer. Ist ein Insekt im Karton oder zeichnet sich eine mögliche Krankheit auf den Blättern ab, wird die Ware schon am Flughafen abgelehnt. Ist es unter diesen Bedingungen überhaupt möglich, Arbeitsrechte und Umweltschutz umzusetzen? Die Mitglieder des FLP e.V. haben diese Vision - und die FLP-zertifizierten Farmen beweisen es!











