(openPR) Frauenzeitschrift „emotion“ nominiert Tanja Bastian als „Frau für die Zukunft“
Sie leisten Tolles, verwirklichen Träume, setzen Maßstäbe in ihrem Beruf – Frauen, die für den Award der Frauenzeitschrift „emotion“ vorgeschlagen wurden. Eine von ihnen ist Tanja Bastian aus Lage.
„Ihre Beziehungsfähigkeit ist die größte Stärke und gleichzeitig die größte Schwäche von Frauen“, stellt die Diplom-Ökonomin in ihrer Praxis als Coach fest. Raum einnehmen, durch Gesten, Mimik und Sprache Kompetenz zu signalisieren, das nutzen Frauen oft noch viel zu wenig. „Ich möchte Frauen dazu befähigen, überholte Muster abzulegen und die Spielregeln der Macht und Mächtigen mit weiblichen Attributen zu belegen und mitzuspielen“, sagt Tanja Bastian.
Ein Beispiel: Eine 34jährige Frau, nennen wir sie Sabine, arbeitet in einem mittelständischen Konzern und übernimmt mit 29 eine Führungsposition als kaufmännische Leiterin. Mit der Zeit merkt sie, dass der Bereich Zahlen sie nicht mehr genug fordert. Das Unternehmen möchte sie nicht verlassen, da es ihr viele Chancen bietet. Doch wie einen neuen Aufgabenbereich finden?
Mit der Unterstützung von Tanja Bastian überprüfte Sabine ihre Kontakte im Unternehmen. Einer verschaffte ihr die Möglichkeit auf einer internationalen Konferenz einen Fachvortrag zu halten. Sie beeindruckte den Geschäftsführer einer australischen Niederlassung und geht nun für ein einjähriges Praktikum nach Übersee. „Wenn es Frauen gelingt, ihr Zögern abzulegen und ihre Stärken strategisch einzusetzen, können sie ihre selbst gesteckten Ziele auch erreichen“, ist die Mutmacherin überzeugt.
Tanja Bastian weiß, wovon sie spricht. Was sie erzählt, ist selbst erlebt, erfahren und manchmal auch durchlitten. Oft genug sprang sie selbst als Führungskraft in einer Krise ein und hat die Leitung eines inzwischen skeptischen Teams übernommen. „Ich bin davon überzeugt, dass nur Menschlichkeit Erfolge bringt, das gilt in privaten Beziehungen ebenso wie in Unternehmen“, sagt Tanja Bastian.
Für Führungskräfte und Mitarbeiter gilt gleichermaßen, dass sich mit Charme und Diplomatie viel erreichen lässt. Das schafft aber nur, wer flexibel zwischen Durchsetzungskraft und strategischem Rückzug je nach strategischem Nutzen wechseln kann. Die Frage ist: „Will ich Recht haben oder meine Ziele erreichen?“











