Lübeck ist Vorbild bei der Umsetzung des Bildungsfonds
(openPR) Konferenz „Bildungsfonds–Erfahrungen und Transfermöglichkeiten“ findet in Lübeck statt
Bundesweit befassen sich Kommunen mit der Verbesserung von Bildungs- und Teilhabechancen. Optimale Bedingungen gibt es dann, wenn in der Kommune alle Akteure wie Schulen und Kindertagesstätten gemeinsam Verantwortung übernehmen. Als ein gutes Beispiel dafür sieht die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung den Lübecker Bildungsfonds. Damit sich interessierte Kommunen über den Lübecker Bildungsfonds und Erfahrungen mit dem Bildungs- und Teilhabepaket informieren können, findet am 23. April 2012 eine ganztägige Konferenz (10 bis 16 Uhr) in den Media Docks statt. Eine offene Gesprächsrunde mit Senatorin Annette Borns, Renate Menken (Possehl-Stiftung), Friedrich Thorn (Bereichsleiter Schule und Sport) und Franz-Josef Scholz (Schulleiter Grundschule Eichholz) gibt Einblicke in Chancen und Abläufe des Lübecker Bildungsfonds.
Veranstalter der Konferenz „Bildungsfonds – Erfahrungen und Transfermöglichkeiten“ sind die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und der nationale Stiftungsverbund „Lernen vor Ort“.
Hintergrund:
Der Lübecker Bildungsfonds besteht seit 2008. Mit seinen Fördergeldern von jährlich knapp zwei Millionen Euro will er gute Startchancen für alle Lübecker Kinder ermöglichen. Er wird getragen durch die Hansestadt Lübeck und dem Stiftungsverbund Lübeck. Seit 2008 fließen Landesmittel für die Sprachförderung. Seit April 2011 wird der Bildungsfonds um Bundesmittel des Bildungs- und Teilhabepakets ergänzt.
Darüber hinaus engagieren sich die Lübecker Unternehmen und Privatpersonen für den Bildungsfonds.
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Die Initiative Bündnisse für Chancengerechtigkeit ist eine Einladung an Kommunen, Länder, Stiftungen und Wissenschaft, gemeinsam darüber nachzudenken, wie man die Bildungs- und Teilhabechancen für jedes einzelne Kind verbessern kann. Sie schafft ein Beratungsangebot, das den Kommunen hilft, vor Ort Bündnisse für Chancengerechtigkeit aufzubauen. Bei der Initiative arbeiten mehrere Kommunen als Beispielkommunen mit, die bereits vielversprechende Konzepte für Chancengerechtigkeit und Armutsprävention entwickelt haben, darunter Leipzig, Weiterstadt, Jena, Kassel, Elbe-Elster und Wiesbaden.
Den Anlass für die Initiative bot die Diskussion rund um Bildungs- und Chancengerechtigkeit, die rund um die Einführung des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) aufgeflammt ist.
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