(openPR) „Nessum Dorma, Tu pure, o Principessa,“– die Turandot-Puccini Arie und andere italienische Opern, gesungen von Luciano Pavarotti und vielen bekannten Tenören, erfüllten seit den 80iger-Jahren allabendlich eine ehemalige Farbenfabrik in der Ruhrstraße. „Gino Carone“, das war für viele Hamburger das Kultrestaurant in der Elbmetropole. Man saß an langen Bierbänken in einem Weinlager, italienische Opernarien erklangen und neben jeder Menge Antipasti und Pasta gab es für die drögen Hamburger Erlebnisgastronomie wie man sie damals noch nirgends erlebt hatte. Wohlfühlklima eingeschlossen. Gino Carone schrieb hamburgische
Gastronomiegeschichte. In den Fabrikräumen an der Ruhrstraße wurden Gesangsabende und andere
Veranstaltungen abgehalten. Die Szene traf sich hier, vom Studenten, über die Werber, Journalisten,
bis zum Reeder und Bankdirektor – alle saßen sie hier einträchtig zusammen und genossen diese
einzigartige Stimmung. 2005 war Schluss, denn die Gebäude wurden abgerissen und „1000 Töpfe“
zogen hier ein.
Nun lebt Gino Carone wieder in seiner italienischen Heimat Salento, dass ist der Absatz des Italienischen Stiefels und ein Teil Apuliens. Dort in Morciano di Leuca hat er eine kleine Appartementanlage mit zehn Wohnungen errichtet. Die Wohnungen sind zurückhaltend, einfach im ländlichen Stil des Südens eingerichtet und zweckmäßig für jeweils fünf Personen ausgestattet. Gino wäre jedoch nicht Gino, wenn er nicht auch hier eine Botschaft und ein Anliegen hätte.
Er will seinen Gästen, wenn sie es denn mögen, seine Heimat näherbringen und zeigt ihnen auf kleinen Ausflügen die Umgebung, die zur Provinz Lecce gehört.
Und: Gino kocht mit seinen Gästen, denn die apulische Küche, die die Früchte des Meeres und
den der Felder zusammenbringt, ist berühmt. Zudem ist sie ein wichtiger Bestandteil seiner Heimat. Denn Kultur besteht nicht nur aus Baudenkmälern, sondern auch aus Essen und Trinken. Getreideprodukte, Olivenöl und Wein sind die wichtigsten Zutaten der traditionsreichen apulischen Gerichte. Pittole, frittierte Häppchen, Sformato di pasta con le melanzane – Nudelauflauf mit Auberginen, Orata alla pugliese – Überbackene Goldbrassen, Conglio al forno – überbackenes Kaninchenfleisch,
sind nur einige der Spezialitäten der Region.
Das Salento bietet darüber hinaus das optimale Klima für einen aromatischen, finessereichen Wein.
Die Luftmassen der Adria und des Ionischen Meeres treffen hier zusammen zusammen, die vor allem
der Negroamero, die das Rückgrat fast aller Weine bildet, eine besondere Bedeutung zukommen lassen.
Die Weine des Salento zeichnen sich durch eine intensive Farbe und explosive Kraft aus. Im Salento werden sehr viele unterschiedliche Rebsorten angebaut, aber das kann Gino Carone, Weinkenner,
Gastronom, Conoisseur und leidenschaftlicher Italiener am besten vor Ort erklären.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.ginocarone.com/gino-carone/












