(openPR) Heidelberg, 29. September 2005. ---- Die Heidelberger Inkasso GmbH & Co. KG verfügt seit kurzem über ein hochmodernes Reporting-System des Softwareanbieters zetVisions AG.
Die 1979 gegründete und mittlerweile auf 200 Mitarbeiter angewachsene Heidelberger Inkasso Gruppe verwaltet derzeit einen Forderungsbestand in Höhe von über 800 Mio. EUR aus über 200 000 Forderungsfällen. Um ihren Kunden exzellenten Service und herausragende Qualität anbieten zu können, setzt das Unternehmen auf eine ständige Überprüfung und Optimierung interner Abläufe. Ein zentrales Instrument dabei ist die neue Webreporting-Lösung der zetVisions AG.
Die in den vorhandenen Systemen steckenden Daten werden dabei an ein zentrales Auswertungstool, das SAP Business Information Warehouse (SAP BW) übermittelt, ausgewertet und in übersichtlichen Berichten zusammengestellt. Diese interaktiven, stets aktuellen Berichte wiederum werden über die benutzerfreundliche Portaloberfläche der zetVisions SBI Suite an die Führungskräfte der Heidelberger Inkasso Gruppe verteilt.
Kriterien für den Einsatz der zetVisions-Lösung waren Sicherheit, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Auf allen Feldern konnte zetVisions, nicht zuletzt durch die nahtlose Integration von SAP-Komponenten, punkten und namhafte Wettbewerbsprodukte ausstechen.
Jürgen Sonder, Geschäftsführer der Heidelberger Inkasso, ist überzeugt: „Unser komplexes Geschäft des Forderungsmanagements können wir nur steuern, wenn wir über alle nötigen Informationen in zuverlässiger Qualität verfügen, um nach Analyse der Daten die richtigen Entscheidungen zu treffen. Mit der zetVisions-Lösung stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und bieten unseren Kunden einen deutlichen Mehrwert.“
Die Liquiditätssicherung durch zeitnahe Begleichung von Forderungen ist dabei Hauptaugenmerk für die Kunden aus den Bereichen Bank und Versicherung, Energieversorgung und Telekommunikation sowie Versandhandel und Logistik. Die Heidelberger Inkasso Gruppe ist in diesem Bereich einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister in Deutschland.
Als nächster Schritt ist eine Anbindung der Buchhaltungsdaten an das Berichtswesen geplant, um auf diese Weise Abweichungen zwischen operativen Systemen und Buchhaltungsdaten schnell und lückenlos erkennen zu können. Damit steigt die Prozesstreue weiter und die Serviceversprechungen können dem Kunden gegenüber eingehalten werden. Mehrwert: Durch die enge Verknüpfung von operativen Daten und Finanzdaten wird eine Prozesskostenrechnung und damit letztlich eine Geschäftsprozessoptimierung ermöglicht.
Über zetVisions
Die 2001 in Heidelberg gegründete zetVisions AG (www.zetvisions.de) versetzt Unternehmen in die Lage, schneller und effizienter zu kommunizieren - webbasiert und grenzenlos. Dazu werden ERP- und Office-Anwendungen in eine einheitliche Technologieplattform integriert, was die Gestaltung und Optimierung von übergreifenden Geschäftsprozessen ermöglicht. Der klassische Business Intelligence-Begriff von der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Geschäftszahlen wird erweitert in Richtung aktiver Unternehmenssteuerung und Prozessüberwachung.
Die zetVisions Smart Business Intelligence Suite besteht aus fünf Komponenten: den eigenentwickelten Integrationswerkzeugen, Portalplattform, Prozessmanagement und Websuite sowie der Integration von Business-Intelligence-Anwendungen der SAP AG.
Mittlerweile beschäftigt zetVisions 38 Mitarbeiter. Gründer und Vorstandsvorsitzender der zetVisions AG ist Horst Ziegler. Die zetVisions AG ist SAP Systemhaus; die Lösung „zetControl für Private Equity“ ist als SAP Branchenlösung qualifiziert.
Hauptkunden sind größere mittelständische Unternehmen, vornehmlich mit Holdingstrukturen, sowie Private Equity-Gesellschaften und Studentenwerke. Zu den Kunden zählen u.a. Mensch und Maschine Software AG, IBG Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, First Ventury Equity GmbH, die Kasolvenzia Holding GmbH und die I&T Innovation Technology Entwicklungs- und Holding AG.







