(openPR) Hochleistungsrechnen mit Grafikkarten - Ein Treffen mit Vorträgen namhafter Vertreter aus Wissenschaft und Industrie.
Zum ersten Mal trifft sich die German GPU Computing Group (G2CG) in Kaiserslautern zu Vorträgen und Informationsaustausch. Die Veranstaltung wird vom Regionalen Hochschulrechenzentrum Kaiserslautern (RHRK) organisiert und findet im Fraunhofer IESE in Kaiserslautern statt.
Zur German GPU Computing Group (G2CG): Sie ist eine unabhängige Interessengruppe rund um das Hochleistungsrechnen mit Grafikkarten im deutsch-sprachigen Raum. Ziel dieser Interessengruppe ist die Intensivierung des technischen und wissenschaftlichen Austauschs über Projekte, Hardware und Algorithmen und eine engmaschige Vernetzung von Aktiven und Interessenten. Jeder ist herzlich eingeladen, sich in diese Gruppe einzubringen.
Kontakt:
Dr. Josef Schüle, Tel.: 0631/205-2438, E-Mail:
Weitere Informationen unter www.g2cg.org und http://www.rhrk.uni-kl.de/aktuell/nachricht/article/184-1942012-1/
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:
Dipl.-Volkswirt Thomas Jung
Leiter PR und Marketing
TU Kaiserslautern
Gottlieb-Daimler-Straße 47
67663 Kaiserslautern
Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur, das sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der TU Kaiserslautern vorfinden. Die einzig technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 1970 eine beachtliche Reputation erworben und braucht den Vergleich mit etablierten technischen Hochschulen nicht zu scheuen.
Die Auszeichnung der TU Kaiserslautern, die im Oktober 2009 im bundesweiten Wettbewerb „Exzellenz in der Lehre“ als eine der sechs Sieger-Universitäten hervorging, ist lebender Beweis für den hohen Stellenwert der Lehre an der Universität.
Als Campus-Universität mit rund 13.500 Studierenden bietet sie in zwölf Fachbereichen über 100 zukunfts- und praxisorientierte Studiengänge an und gewährleistet durch ihre überschaubare Größe engen Kontakt zu Professoren sowie eine ausgezeichnete Betreuungssituation. Darüber hinaus profitieren die Studierenden von den zahlreichen international renommierten Forschungs-einrichtungen, darunter zwei Fraunhofer-Institute, ein Max-Planck-Institut, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und das Institut für Verbundwerkstoffe, die unmittelbar auf dem Campus bzw. in der Nähe angesiedelt sind und im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU kooperieren. Gut ist auch die Wohnungssituation für Studierende: In unmittelbarer Nähe zum Campus stehen mehr als 2.000 Wohnheimplätze zur Verfügung, die alle über einen kostenlosen Internet-Zugang verfügen. Der Campus der Technischen Universität Kaiserslautern, idyllisch am Rande des Pfälzer Waldes gelegen, hat auch über die fachliche Ausbildung hinaus einiges zu bieten.
Im Januar 2010 waren die TU Kaiserslautern und die Institute IESE, ITWM, DFKI sowie das ITA zweifacher Sieger von insgesamt fünf Gewinnern im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
Zwei Forschungszentren wurden Mitte 2008 an der TU Kaiserslautern gegründet, die das Ziel verfolgen, große, koordinierte Forschungsvorhaben, z. B. Sonder-forschungsbereiche einzurichten und erfolgreich Projekte im Rahmen nationaler und internationaler Fördermaßnahmen der Exzellenz einzuwerben.
Das Forschungszentrum „Center of Mathematical and Computational Modelling“ (CM)² arbeitet auf den Gebieten Entwicklung, Anwendung und Verbesserung mathematischer Modelle in den Ingenieurwissenschaften. http://cmcm.uni-kl.de/
Das "Zentrum für Optik und Materialwissenschaften" (OPTIMAS) behandelt die Wechselwirkung von Licht, Spin (Magnetismus) und Materie in verschiedenster Form. Ziel dieses Forschungszentrum ist der weitere Ausbau der national und international anerkannten Forschungs- und Ausbildungsstruktur an der TU Kaiserslautern. http://www.uni-kl.de/optimas/
Forschungsschwerpunkte an der TU Kaiserslautern:
• Advanced Materials Engineering (AME),
• Ambient Systems – Technologies and Applications (AmSys),
• Membrane Transport: From Molecular Principles to Physiological Relevance (Membrane Transport),
• Nanostructured Catalysts for an Efficient Use of Raw Materials (NanoKat)
• Nachhaltige Bauwirtschaft (Sustainable Resource Conservation in Civil Engineering, Urbanism and Economy – RESCUE)
News-ID: 622432
89
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „1. Treffen der German GPU Computing Group am 18. - 19.04.2012 in Kaiserslautern“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
Der ägyptische Biologe Dr. Yahya Galal hat von der Alexander von Humboldt-Stiftung ein Georg Forster-Forschungsstipendium für Postdoktoranden erhalten. Im Rahmen dessen ist er zwei Jahre zu Gast an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Er beschäftigt sich damit, wie eine veränderte Anzahl von Chromosomen, auf denen die Erbinformationen enthalten sind, den Zellzyklus beeinflusst. Bei diesem Zyklus handelt es sich um die Zeit zwischen zwei Zellteilungen. Störungen hierbei können unter anderem zu Krebserkrankungen führen. Galal forsc…
Fotografen nutzen Irisblenden, um die einfallende Lichtmenge zu kontrollieren und die Schärfentiefe einzustellen. Auf Grund ihrer Größe und des Energieverbrauchs sind den herkömmlichen Blenden jedoch Grenzen gesetzt: Sie können nicht in Minikameras wie bei Smartphones oder Tablets zum Einsatz kommen. Anders sieht es mit den mikrotechnisch hergestellten Blenden aus, an denen Physiker der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) und Chemiker der Universität Osnabrück derzeit arbeiten. Sie entwickeln eine elektrisch steuerbare Irisblende, di…
ISC, Frankfurt, Germany, 22. June 2016 – Today, Bright Computing, the leading provider of hardware-agnostic cluster and cloud management software, announced a partnership with BOSTON Germany.
BOSTON Server & Storage Solutions GmbH is the Germany-based division of the international BOSTON group. The BOSTON Group has been providing first-to-market …
… eine GPU-Technologie-Konferenz in San José, Kalifornien, durchführen. Thematischer Schwerpunkt des Events ist es, wie Entwickler, Ingenieure oder Forscher die Vorteile des GPU-Computings nutzen können.
Im Rahmen der Konferenz werden aktuelle Veränderungen im Computing und Tools sowie Technologien vorgestellt, die heute für den Einsatz in unternehmenskritischen …
Santa Clara, Kalifornien, 19. November 2008 – Die GPU-Computing-Technologie von NVIDIA findet weltweit große Beachtung. Im Rahmen der SC08, der internationalen Konferenz für High Performance Computing, Networking und Storage (15. - 21. November 2008, Austin, Texas) hat NVIDIA aktuelle Highlights und Innovationen in den Bereichen Applikationen und Hardware …
Santa Clara, Kalifornien, 9. Dezember 2008 - NVIDIAs parallele GPU-Computing-Architektur CUDA unterstützt die aktuelle OpenCL-1.0-Spezifikation der Khronos Group. OpenCL ist eine neue API, die es Entwicklern ermöglicht, die massiv-parallele Rechenpower der GPU zu nutzen. Die Unterstützung von OpenCL ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der GPU-Weiterentwicklung. …
… nordamerikanische Konferenz wird im Frühjahr 2012 stattfinden.
NVIDIA weitet seine GPU Technology Conference (GTC) aus, um die weltweit wachsende Nachfrage und das Interesse an GPU-Computing zu bedienen. GPU-Computing ist der Motor der kommenden Generation von Forschung und wissenschaftlichen Entdeckungen.
Mehr als 2000 Teilnehmer aus über 40 Ländern machten die …
Happyware IT-Distributions GmbH, Hersteller und Distributor im Bereich Server-based Computing, präsentiert auf der Intel® Channel Conference im Oktober 2009, den Happyware GPU Supercomputer. Vorbei sind die Zeiten in denen Supercomputer ganze Hallen füllten. Für Sie hat Happyware jetzt eine maßgeschneiderte, platzsparende und umweltschonende Lösung – …
Kaiserslautern/Bremen 10.10.2017 - The German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI) and 4DAGE, the Chinese visualization technologies company, have expanded their cooperation with the launch of the first joint projects in the area of semi-autonomous robots and 3-D scanning.
---
In June 2017, on the occasion of the German-Chinese government …
… 1HE-Gehäuse. Er kann damit eine Leistung von mehr als 7,2 Teraflops erreichen.
Dell setzt mit dem PowerEdge C4130 (1) neue Maßstäbe beim High Performance Computing (HPC). Der Rackserver ist mit seiner sehr hohen GPU-Dichte insbesondere für die Beschleunigung anspruchsvoller Rechenlasten (2) ausgelegt. Gleichzeitig handelt es sich beim PowerEdge C4130 …
… Computers die gleiche Rechenleistung wie eine Cluster-Lösung - und dies zu einem Hundertstel des Preises und im Formfaktor einer Standard-Desktop-Workstation.
Der Computing-Prozessor Tesla C1060 ist der weltweit erste Mehrkern-Teraflop-Prozessor. Mit 240 Recheneinheiten bietet er eine skalierbare und energieeffiziente parallele Rechenleistung auf Grundlage …
… GPU-Server - VCIG wird seine eigene Marke von GPU-Servern für die KI-Branche auf den Markt bringen und den Betrieb im Oktober 2024 aufnehmen.
- GPU-Cloud-Computing - Das Unternehmen wird sein KI-Rechenzentrums-Geschäft durch die Eröffnung des AI Computing Center in Malaysia (AICC Malaysia) einführen, wobei die GPU-Cloud-Computing-Dienste wie bereits …
Sie lesen gerade: 1. Treffen der German GPU Computing Group am 18. - 19.04.2012 in Kaiserslautern