(openPR) "Gehe in die Wildnis, segne Dich selbst und erfahre, was getan werden muß."
Diese Aufforderung steht am Beginn einer Visionssuche. Ziel dieser Reise in die äußere und innere Einsamkeit ist die Auseinandersetzung mit dem ewigen Kreislauf von Leben und Sterben. Sie ermöglicht es, sich immer wieder neu mit dem Leben zu verbinden, den Sinn des eigenen Daseins zu erkennen und seine ganz persönliche Lebensaufgabe zu finden.
Aus dem Inhalt:
- Moderne Übergangsriten in der Wildnis
- Trennung oder wie man Menschen auf das Sterben vorbereitet
- Gute Medizin und Psychotherapie
- Die Reise über die Schwelle
- Schwellenzeremonie
- Das Fasten, der Heilige Traum und der neue Name
- Das Vier-Schilde-Rad
- Bestimmungskreis, Rückkehr, Spiegeln und Integration
- Der Ältestenrat
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Steven Foster (B.A. Psychology, Ph.D. Humanities), früher Assistenzprofessor für englische Literatur, heiratete 1976 Meredith Little (B.A. Human Responsibility), die am Maine County Institute für Selbstmordprävention und Krisenintervention ausbildete.
Seit der Gründung der School of Lost Borders im Jahre 1981 haben sie Tausende von Menschen durch die initiatorischen Schritte von Übergangsriten in der Wildnis begleitet und Hunderte von Wildnisführern ausgebildet.
Steven Foster verstarb im Mai 2003 nach langer Krankheit. Seine Frau Meredith führt ihre gemeinsame Arbeit weiter.
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Steven Foster & Meredith Little
Visionssuche
Das Raunen des Heiligen Flusses. Sinnsuche und Selbstheilung in der Wildnis
320 S., 20 Abb.,
15,1 x 22,8 cm, Hardcover
ISBN 978-3-86663-073-4
€ 19,95













