(openPR) Bei vielen Menschen treten gerade in der kalten Jahreszeit oftmals Hautrötungen und Hautreizungen auf. Der Grund hierfür: das für diese Jahreszeit typische Klima macht der Haut zu schaffen.
Frostige Temperaturen draußen und trockene Luft drinnen sorgen dafür, dass die Haut viel Feuchtigkeit verliert. Hinzu kommt, dass die Haut auf Grund der Kälte weniger gut durchblutet wird, wodurch die Talg- und Schweißdrüsen weniger aktiv als etwa während der Sommermonate sind. Ergebnis: die Hautoberfläche fühlt sich rauer an und wird spröde und trocken.
Was tun? Eine Möglichkeit stellen Pflegeprodukte wie etwa fetthaltige Cremes dar. Hierbei empfehle ich Cremes auf Basis von Avocado-, Nachtkerzen- oder auch Olivenöl. Achten Sie bei der Wahl von Hautreinigungsprodukten vor allen Dingen darauf, dass es sich um seifen- und parfümfreie Produkte handelt, die zwar Ihre Haut reinigen, diese aber möglichst nicht entfetten. Nach meiner langjährigen Erfahrung haben sich hier vor allen Dingen Produkte wie Molke-, Stuten- oder Ziegenmilch bewährt, die in pulverisierter Form auch frei am Markt erhältlich sind.
Noch ein Tipp: Vermeiden Sie in der kalten Jahreszeit zu langes und häufiges Baden, insbesondere in Regionen in denen das Leitungswasser einen hohen Härtegrad aufweist, denn die Mineralien im Wasser entziehen der Haut zusätzliche Feuchtigkeit. Und versuchen Sie im Anschluß an die Reinigung mal Ihre Haut trocken zu tupfen, anstatt sie reibend abzutrocknen!
Bleiben Sie gesund! Herzlichst, Ihre Denise Engels
Denise Sonja Engels ist seit 2005 Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Problemhautbehandlung und praktiziert in Mönchberg.











