(openPR) München, 3. April 2012: Fabelwesen, mythische Kreaturen und Märchengestalten gibt es viele und sie alle sind Ausdruck dafür, dass die Grenzen zwischen Realität und Phantasie manchmal fließend sind. So außergewöhnlich und mythisch wie die Kreaturen selbst sind auch oft die Regionen, die sie ihre Heimat nennen. Cheapflug.de, das Online-Portal für die Suche nach und den Vergleich von Flugpreisen, stellt auf cheapflug.de/reisetipps/urlaub-bei-den-fabelwesen einige berühmte Fabelwesen vor - ein kleiner Reiseführer für all diejenigen, die sich auf die Spuren mythischer Kreaturen auf eine Reise zwischen Wunsch und Wirklichkeit begeben wollen.
USA und Kanada – Hier lebt der Bigfoot
Der Bigfoot hat, wie der Name schon sagt, ganz besonders überdimensionale Füße. Er ist groß, hat ein langes, dichtes Fell am ganzen Körper und bewegt sich aufrecht auf seinen Füßen fort. Er ist vornehmlich in den Gebirgen der USA und Kanadas zuhause, insbesondere in den Rocky Mountains und den Appalachen, doch auch in den Waldgebieten von Texas wurde der Bigfoot schon gesichtet. Die 1995 gegründete Bigfoot Field Researchers Organization organisiert regelmäßig Expeditionen, bei denen Interessierte auf den Spuren des behaarten Riesen wandeln können.
Himalaya – Hier lebt der Yeti
Er ist groß, weiß oder braun, wuschelig und hauptsächlich bekannt durch die Spuren, die er im Schnee hinterlässt. Der bis zu drei Meter große, fellige Schneemensch ist ziemlich scheu, aber ganz schön faszinierend. So haben sich zahlreiche Forscher, unter anderem Reinhold Messner, schon auf die Suche nach ihm gemacht. Die russische Regionalverwaltung in Sibirien ist sich mittlerweile sicher, dass es den Yeti gibt. Schließlich hat eine Forscher-Gruppe Fußabdrücke, Fellreste und die Schlafstätte eines Yetis gefunden. In einer Box im buddhistischen Kloster Khumjung in Khumbu, Nepal, kann man einen Yeti-Skalp bewundern.
Schweden – Hier lebt der Skvader
Der Skvader ist der schwedische Kollege unseres Wolpertingers. Seinen Kopf, Rumpf und die Pfoten hat er von einem Hasen, und die Flügel und den Schwanz von einem Auerhuhn. Sein wissenschaftlicher Name lautet Tetrao lepus pseudo-hybridus rarissimus L. Das große schwedische Wörterbuch Svenska Akademiens ordbok leitet seinen gängigen Namen von den schwedischen Worten von skvattra (zwitschern) und tjäder (Auerhuhn) ab. Der erste geflügelte Hase soll im Wald von Lunde nahe Timrå geschossen worden sein. Heute gilt er als offizielles Patentier der historischen schwedischen Provinz Medelpad und als Symbol der Stadt Sundsvall.
China – Hier lebt das Qilin
Das chinesische Einhorn Qilin ist eines der vier chinesischen Wundertiere. Das Zauberwesen hat einen Drachenkopf, Ochsenhufe, am Körper Fisch- oder Drachenschuppen, und manchmal auch ein Hirschgeweih, einen Löwenschwanz und den Bart eines Karpfens. Das Tier ist ganz besonders friedlich und es verkörpert Liebe, Frieden und Güte. Während es sich ausschließlich von Gras ernährt, würde es niemals Gras zertrampeln oder gar Käfer tot treten. Einen kleinen Haken hat das Qilin aber: Nur die Auserwählten können es sehen, und es erscheint nur während der Amtszeit eines außergewöhnlichen Regenten oder bei der Geburt oder zur Todesstunde eines Weisen.
Israel – Hier leben Meerjungfrauen
Spätestens seit Arielle kennen wir sie alle – Meerjungfrauen. Der Oberkörper einer meist wunderschönen jungen Frau geht in einen schillernden, kräftigen Fischschwanz über. Meerjungfrauen wurden früher besonders häufig von Seefahrern erspäht, im Prinzip gibt es sie fast überall. Doch im kleinen Städtchen Kiryat Yam, etwas nördlich von Haifa, werden Meerjungfrauen besonders häufig gesichtet. Sie zeigen sich im Sonnenuntergang und sollen vergnügt Kunststücke vorführen, bevor sie wieder im Meer verschwinden. Einen anerkannten Beweis für ihre Existenz gibt es nicht, dafür aber eine Belohnung von einer Million Dollar von der Stadtverwaltung für den, der den Beweis erbringen kann.
Schweiz – Hier lebt der Dahu
Der Dahu ist ein gämsenähnliches Tier mit Hörnern, charakteristisch sind besonders die unterschiedlich langen Beine. Vom Dahu gibt es verschiedene Arten, die sich durch die Länge der Beine unterscheiden: Der Dahu laevogyrous hat kürzere Beine auf seiner linken Seite und bewegt sich vornehmlich gegen den Uhrzeigersinn um den Berg fort, der Dahu dextrogyre hingegen hat kürzere Beine rechts und bewegt sich im Uhrzeigersinn fort. Dann gibt es noch den Dahu ascendus (mit kürzeren Beinen vorne) und den Dahu descendus (kürzere Beine hinten). Fangen lassen sie sich leicht, man muss sie nur in die falsche Richtung locken und schon kommen sie aus dem Gleichgewicht. Also einfach mal Bergsteigen gehen.
Schottland – Hier lebt Nessie
Böse Zungen bezeichnen sie als Ungeheuer von Loch Ness, von Fans wird sie liebevoll einfach Nessie genannt. Die etwa 20 Meter lange, saurierartige Seeschlange ist im wunderschönen Loch Ness in Schottland zuhause. Schon im Jahr 565 wurde Nessie das erste Mal erwähnt, seitdem wurde sie vermehrt in Videos und Bildern festgehalten oder gesichtet. Doch auch sie ist sehr scheu. Wer auf Nessie-Wache gehen will, hat vom Urquhart Castle am Seeufer einen besonders guten Ausblick. Im kleinen Ort Drumnadrochit am Westufer des Lochs gibt es ein Besucherzentrum mit einer gesonderten Ausstellung über Nessie.
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* Tarif über Cheapflug.de gefunden am 2. April 2012











