(openPR) Belgier Bart Swings siegt in Berlin überlegen – Am 2. Juni wartet der Hochwald Mittelrhein Marathon
Berlin. Beim Saisonauftakt der Inlineskater in Berlin gelang dem Belgier Bart Swings zum Start des German Inline Cup (GIC) ein spektakulärer Sieg im Alleingang. Mehr als zweieinhalb Minuten trennten das Ausnahmetalent im Ziel von seinen Verfolgern. Und das in neuer Streckenrekordzeit: 30:41 Minuten. Bei den Frauen siegte die - auch am Mittelrhein sehr bekannte - Kolumbianerin Cecilia Baena im Massensprint.
Neuer Streckenrekord bei den Männern
Bereits nach fünf Kilometern wagte Bart Swings (Powerslide Matter World) einen Ausreißversuch. Lediglich der Berliner Victor Wilking (EOSkates) konnte ihm folgen. Der Vorsprung der Beiden wuchs schnell auf mehr als 1000 Meter an. „Als wir beide alleine vorne waren, habe ich ein weiteres Mal attackiert, und da konnte ich dann Victor abschütteln“, beschrieb Swings den weiteren Rennverlauf. Von da an war er alleine unterwegs - und das sollte sich auch bis zum Ziel nicht mehr ändern. In 30:41 Minuten blieb er drei Sekunden unter dem bisherigen Streckenrekord.
Taktisches Rennen bei den Frauen
Das Frauenrennen war stärker von Taktik geprägt. Einzelne Ausreißmanöver gab es kaum, alle Fahrerinnen setzten vor allem auf den Zielsprint. Hier galt es, sich in der letzten Kurve vor der Zielgeraden in die richtige Position zu bringen. Das gelang den Frauen vom EOSkates Team am besten, sodass die Kolumbianerin Cecilia Baena freie Fahrt für ihren dritten Sieg beim Vattenfall Berliner Halbmarathon in 39:29 Minuten hatte. Für die Deutsche Sabine Berg (39:30 Minuten) vom Team Powerslide Matter World war es bereits das fünfte Mal, dass sie Zweite dieses Rennens wurde. Dritte wurde die Berlinerin Jana Gegner (EOSkates/39:30).
Bestbesetzung und Rekordjagd beim Hochwald Mittelrhein Marathon
Die Rennserie kommt am 2. Juni in Bestbesetzung ins Mittelrheintal und wird beim Hochwald Mittelrhein Marathon auf der Originalstrecke von Oberwesel nach Koblenz ans Deutsche Eck extrem Tempo machen. „Ich gehe davon aus, dass der schnellste Skater den Kurs von 42 Kilometern unter einer Stunde schafft“, sagte Inline-Chef Oliver Engel angesichts des gelungenen Saisonauftakts in Berlin.







