(openPR) Diesen Sommer hält das "California Feeling" Einzug in die Stadt. Wer sich lässig und gleichzeitig praktisch fortbewegen will, cruist auf einem Longboard wie dem Creep Beachlife von der kalifornischen Marke Madrid durch die Straßen. Man muss keine Skateboard-Vergangenheit mitbringen, um Longboard zu fahren. Die Basics sind denkbar einfach zu lernen und die großen Boards bieten ein stabiles Fahrgefühl. Zudem kann man es jederzeit mit in öffentliche Verkehrsmittel nehmen – Strafzettel und Absperren sind passé. Den sportlichen Teil des Tages erledigt man nebenbei und surft nach der Arbeit oder der Uni gleich in den Biergarten.
Der Allrounder Madrid Creep
Das Creep Modell von Madrid gibt es mit zwei Designs, Beachlife und Typewriter. Beide sind sowohl in einer Variante für Einsteiger und Fortgeschrittene ab 239 Euro zu kaufen, als auch in einer Profi-Version mit Achsen der Marke Paris für 279 Euro. Das Creep ist ein gutes Allround Board zum gemütlichen Cruisen, aber auch geeignet zum Carven oder gar zum Freeriden auf steileren Straßen. Das konkav geformte Deck aus achtfach geleimtem Ahornholz bietet sicheren Halt. Ab Mitte März im Handel. Mehr Skate- und Longboards unter www.madridskateboards.com
Was sind Longboards und wie funktioniert es?
Longboards sind im Grunde zwischen 70 und 150 Zentimeter lange Skateboards. Da sie meist weicher abgestimmt sind als Skateboards, einen breiteren Achsenabstand und größere Rollen haben, bieten sie ein surfähnliches Fahrgefühl. Wie bei einem Roller beschleunigt man indem man sich mit einem Fuß abdrückt, während der Standfuß auf dem Board bleibt. Zum Bremsen drückt man die Sohle eines Fußes auf den Asphalt. Die breiten Rollen schlucken so manche Unebenheiten und mit etwas Übung zieht man bald an den Radlern vorbei. Generell werden Longboards durch Gewichtsverlagerung in die Kurveninnenseite gelenkt. Das Kippen des Brettes bewirkt ein Eindrehen der Achsen. Der Sport ist schon fast 70 Jahre alt und wirkt doch bis heute als Ausdruck eines lässigen Lifestyles.
Longboard-Arten
Cruiser
Beispiel: Madrid Stogie
Zwischen 70 und 110 cm. Relativ weich abgestimmt bzgl. Flex und Achsen, ermöglicht entspanntes Fahren in der Stadt.
Freeride
Beispiel: Madrid Weezer
Wie beim Snowboarden umfasst das Freeriden alle Disziplinen im entspannten Mix: Carve, slide, bomb, enjoy. Kein Druck, einfach Spaß haben.
Carving
Beispiel: Madrid Creep
Oder auch Slalomboard, zwischen 80 und 110 cm lang. Sein Shape ermöglicht Carve-Bewegungen ähnlich denen beim Snowboarden oder Surfen. Gut in der Stadt einsetzbar.
Downhill
Beispiel: Madrid Zak Maytum
Speedboards, die länger sind als 100 cm für steile Straßen. Ohne Flex, tiefer gelegte Standfläche, laufruhig durch härtere Lenkgummis.
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