(openPR) Auf makingthebrand.de soll die erste von Nutzern gemachte Marke entstehen
Berlin. Am Montag startete die Internetseite makingthebrand.de. Die Idee hinter der Plattform bezeichnen die Macher als längst überfällig: Sie wollen die erste Marke ermöglichen, die von A bis Z von Nutzern erdacht, entwickelt und gestaltet wird.
Hinter dem Projekt steht eine kleine Textildruckerei in Berlin, die nach eigener Auskunft mit tatkräftiger Unterstützung von Designern, Programmierern, T-Shirt-Liebhabern, aber auch Kritikern und Skeptikern „die geilste Anlaufstelle für bedruckte T-Shirts“ werden will.
Wer hinter der Idee platte Ausbeuterei oder eine Marketingaktion vermutet, liegt falsch. „Wir haben schon soviel Ramsch gesehen, den Firmen ohne mit der Wimper zu zucken an Ihre Kunden verscheuert haben. Wir finden, dass es an der Zeit ist, es besser zu machen“, erläutert Gerrit Donat, Ideenvater und Moderator des Projekts.
Die Berliner Textildrucker verstehen makingthebrand.de als Versuch und Chance, gemeinsam mit potenziellen Kunden, Nutzern und Interessierten die Geschäfts- und Produktwelt zumindest in Sachen T-Shirts ein bisschen besser zu machen.
„Natürlich könnten wir das vorhandene Budget auch an Agenturen ausschütten und in Suchmaschinenoptimierung investieren“, kommentiert Donat. Jedoch gebe man das Geld lieber aus, um mit Interessierten ins Gespräch zu kommen, besondere Leistungen der Teilnehmer zu vergüten und vor allem etwas Einzigartiges auf die Beine zu stellen.
Noch steht das Projekt ganz am Anfang. „Wir haben erst einmal eine Anlaufstelle geschaffen, wo wir gemeinsam über Ideen, Visionen und Ziele diskutieren können“, schließt Donat ab. „Jetzt fehlen nur noch die Kreativen, Inspirierten, Kritischen – eben die, die der Idee Leben einhauchen.“








