(openPR) München, 27. März 2012: Die Traumfabrik Hollywood versorgt uns ständig mit neuen Geschichten, die uns bei Cola und Popcorn zum Träumen bringen und uns in eine andere Welt entführen. Doch die Reise muss nicht nach 90 Minuten schon wieder beendet sein: Wer gerne einmal auf den Spuren der großen Hollywoodstars wandeln möchte und sich von der Schönheit der Drehorte selbst überzeugen will, für den hat Cheapflug.de, das Online-Portal für die Suche nach und den Vergleich von Flugpreisen, auf http://www.cheapflug.de/reisetipps/die-top-ten-filmlocations-weltweit die zehn begehrtesten Filmlocations weltweit aufgelistet.
London, England
Das unverwechselbare Stadtbild von London dient seit den frühen Anfängen der Filmgeschichte an als perfekte Kulisse. Mächtige Paläste, weitläufige Plätze im georgischen Stil, aber auch moderne Wohngebiete bieten für jede Epoche den passenden Hintergrund, egal ob der Film im Tudor-Zeitalter, in der viktorianischen Zeit oder während des Zweiten Weltkrieges spielt. Auch für Filme, die in Zukunftswelten spielen, wie in „Uhrwerk Orange“ (1971) oder „V wie Vendetta“, hat sich London als passende Filmkulisse bereits bewährt. Wahrzeichen wie Big Ben, Buckingham Palace und Piccadilly Circus haben einen starken Wiedererkennungswert und lassen sich wunderbar in Szene setzen.
Almeria, Spanien
Die Wüste von Tabernas, Europas einzige Wüste, hat schon viele Male als Filmdouble herhalten müssen: Die Wüstenlandschaft nördlich der spanischen Stadt Almeria, die zwischen den Filabres- und Alhamilla-Gebirgszügen liegt, diente bereits mehrfach als Ersatzkulisse für den Wilden Westens Amerikas. So fanden die Dreharbeiten zu Sergio Leones berühmten Spaghetti-Western – „Für eine Handvoll Dollar“, „Für ein paar Dollar mehr“ und „Zwei glorreiche Halunken“ – in den Wüstengebieten von Andalusien statt. Vor ihm drehte schon David Lean einige Szenen seines Oscar-prämierten Werkes „Lawrence von Arabien“ von 1962 in der Wüste von Tabernas. Auch Hollywood-Größe Steven Spielberg ging gemeinsam mit Harrison Ford in die andalusische Wüste, um dort einzelne Szenen von „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ zu drehen.
New York, USA
New York ist ein begehrtes Filmset, doch niemand hat New York in seinen Filmen so sehr zelebriert wie Woody Allen in seinen Meisterwerken „Manhattan“ (1979), „Bullets Over Broadway“ (1994), „Der Stadtneurotiker“ (1977), „New Yorker Geschichten“ (1989) und „Radio Days“ (1987). Doch New York ist meist viel mehr als eine bloße Kulisse: Die Stadt ist Hintergrund und Hauptdarsteller zugleich. Sie ist Traum und gleichzeitig Lebenswirklichkeit der Charaktere – von Immigranten („In America“, „Terminal“, „Gangs of New York“) über rivalisierende Gangs („Donnie Brasco“, „Hexenkessel“, „Es war einmal in Amerika“) bis hin zu jungen Frauen wie Holly Golightly und Carrie Bradshaw, die in der Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten ihr Glück suchen.
Vancouver, Kanada
Das Hollywood des Nordens bietet eine Vielzahl von interessanten Kulissen. Von Großstadtfeeling, Vorstadtidylle über gigantische Wälder und Berggebiete bis hin zu traumhaften Strandlandschaften – die kanadische Metropole an der nordöstlichen Pazifikküste dient in ihrer Vielfältigkeit Dutzenden von Filmen als ideales Filmsetting. Erfolgreiche Filme jeglichen Genres wurden in Vancouver gedreht, darunter „Legenden der Leidenschaft“ (1994), „First Blood“ (1984), „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ (2011) und die beiden Teile von „Nachts im Museum“ mit Ben Stiller und Owen Wilson. Die atemberaubenden Naturlandschaften British Columbias sorgten auch in einigen Szenen der Twilight-Saga für zauberhafte und übernatürliche Stimmung.
Prag, Tschechien
Vielleicht hat Ungarn der tschechischen Hauptstadt in den letzten Jahren ein wenig die Show gestohlen, jedoch gilt Prag mit seiner malerisch historischen Atmosphäre als beliebter Drehort. Als die Macher von „Casino Royale“ sich auf die Suche nach der passenden Kulisse für einen weiteren James Bond-Film machten, ließen sie sich von der Schönheit und Authentizität der tschechischen Hauptstadt überzeugen. Auch anderen erfolgreichen Hollywood-Streifen wie „xXx – Triple X“, „Stalingrad“, „Van Helsing“, Oliver Twist“ und „Mission: Impossible“ lieh die Stadt an der Moldau ihre wunderschöne Kulisse. Das silberne Zeitalter der Stadt begann jedoch schon früher, als Milos Forman und Saul Zaentz 1984 ihr geniales Filmdrama „Amadeus“ auf die Kinoleinwand brachten. Einige Szenen wurden im berühmten Ständetheater in Prag gedreht, wo Mozart – im echten Leben wie auch im Film – seine berühmte Oper „Don Giovanni“ 1787 uraufführte.
Thailand
Einer der ersten James Bond-Filme von 1974 – „Der Mann mit dem goldenen Colt“ – nutzte die atemberaubende Landschaft Thailands mit ihren grün bewachsenen Felsen, die aus dem türkisblauen Wasser des Andamanischen Meeres herausragen als perfekte Naturkulisse. Auch die nächste Generation von Kinozuschauern ließ sich von den magischen Naturlandschaften auf Koh Phi Phi Leh verzaubern, wo der Film „The Beach“ (2000) mit Leonardo Di Caprio gedreht wurde. Jüngst gaben sich hier auch die Herren von „Hangover“ im zweiten Teil der Erfolgskomödie die Ehre. Nicht nur Hollywood, sondern auch Bollywood ist auf den Geschmack gekommen und hat allein 2010 mehr als 100 Filme in Thailand abgedreht.
Kauai, Hawaii
Seit fast 80 Jahren ist Kauai eine der beliebtesten Tropenkulissen Hollywoods. Mit ihrer Wandelbarkeit beweist die westlichste der Hawaiianischen Inseln absolute Starqualitäten: Hier findet man Plätze, die nach Australien aussehen, nach Mittel- und Südamerika, nach Afrika, Südostasien oder sogar nach fiktiven Welten, wie sie im Film „Avatar“ gezeigt werden. Teile der Actionkomödie „Tropic Thunder“ (2008) wurden an den Wailua Falls und den weitläufigen Sandstränden der Insel gedreht. Der Klassiker aus dem Jahr 1993, „Jurassic Park“, spielt in der Stadt Kapaa Town, und auch einige Szenen des jüngsten Oscar-Gewinners „The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten“ mit George Clooney wurden in Tahiti Nui gedreht. Der vierte Teil des Karibik-Fluches „Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten“ ist ebenfalls auf Kauai entstanden.
Argentinien
Argentinien ist eine feste Größe im Filmgeschäft: Viele erfolgreiche Filme wurden hier bereits gedreht. Manchmal diente die südamerikanische Landschaft als Ersatz für andere Länder, wie im Fall von „Sieben Jahre in Tibet“, wo die Anden die perfekte Ersatzkulisse für eine Region im Himalaya boten. Der Film „Glaube, Blut und Vaterland“ spielt in Madrid, wurde aber in Luján in Buenos Aires gedreht. Ganz sie selbst sein durfte die argentinische Landschaft in Klassikern wie „Mission“ (1986), „Evita“ (1996) und in „Die Reise des jungen Che“ (2004).
North Carolina, USA
North Carolina ist ein beliebtes Filmsetting: Filme wie „Annies Männer“ (1988), „Der letzten Mohikaner“ (1992) und „Dirty Dancing“ (1987) sind hier entstanden. Auch einige erfolgreiche TV-Serien wurden hier gedreht, darunter die Jugendserien „Dawson's Creek“, „One Tree Hill“ sowie die brillante Drama-Serie „Homeland“ aus den USA, die in Deutschland erst in diesem Jahr anläuft. Nach dem Start von „Die Tribute von Panem“ wird North Carolina sich als Drehort noch mehr Respekt verdienen. Der Film, der auf dem Roman von Suzanne Collins basiert, verspricht eines der absoluten Filmhighlights des Jahres zu werden. Der Staat im Südosten der USA hatte einfach alles zu bieten, was sich die Filmemacher zur Erschaffung ihres fiktiven Landes Panem wünschten – von dichten, grünen Wäldern über trostlose Industriebrachen bis hin zu moderner Architektur.
Neuseeland
Es wurden schon so einige Filme in Neuseeland gedreht – darunter „Das Piano“ (1993) und „Die letzte Kriegerin“ (1994) – doch als Peter Jackson in seiner bahnbrechenden „Herr der Ringe“-Trilogie der ganzen Welt die magischen Landschaften der Insel näherbringt, kommt eine gigantische Welle des Tolkien-Tourismus ins Rollen. Zahlreiche Kinoerfolge wie „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ (2005) und die Verfilmung des Fantasy-Romans „Der Hobbit“, der Ende dieses Jahres in die deutschen Kinos kommt, machen Neuseeland zu einer heißbegehrten Filmlocation.
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* Tarif über Cheapflug.de gefunden am 27. März 2012
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