(openPR) Die heutige Methode zur Erwärmung von tief gefrorenem Blutplasma benötigt ca. 20-30 Minuten. Bei größeren Operationen kalkuliert man mit einer Menge von 6 Plasmabeuteln. Durch die lange Auftauzeit werden im Vorfeld jedoch 20 Beutel aufgetaut, da man nicht genau weiß, wie viel Blutplasma tatsächlich benötigt wird. Nicht benötigtes und einmal aufgetautes Blutplasma muss anschließend der Entsorgung zugeführt werden. Je nach Blutgruppe belaufen sich die Kosten pro Beutel auf 70,- bis 700,- Euro, die dann um ein vielfaches ungenutzt auf dem Müll landen.
Das EMD 23 Emergency Medical Device erwärmt tiefgefrorenes Blutplasma in nur 10 bis 15 Sekunden auf -1°C, so dass wertvolle Proteine und andere lebenswichtige Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Ohne dass der Beutel das Gerät verlassen muss, wird das Blutplasma innerhalb 6 Minuten bei 100%-igem Qualitätserhalt auf exakt 37° C erwärmt.
Umfangreiche Tests an einer Universitätsklinik bestätigen die Funktionstüchtigkeit
dieser neuartigen Technik. Die Qualität der aufgetauten und erwärmten Blutplasmabeutel wurde mit 100% bestätigt. (Neuer Goldstandard).
Die Kosten- und Ressourceneinsparung für Blutplasma beträgt durch EMD 23 eine dreistellige Millionenhöhe. Der Qualitätserhalt des so aufgetauten Blutplasma rettet nicht nur Menschenleben, der Gesundungsprozess wird unterstützt und ein guter Allgemeinzustand durch körpereigene Kräfte schneller erreicht.
EMD 23 ist hauptsächlich für Krankenhäuser, Unfallkliniken und Blutbanken
geeignet. Bei ca. 100.000 Krankenhäusern in den zivilisierten Ländern lässt sich schnell errechnen, wie hoch das Einsparungspotential ist.
Für EMD 23 wurde deutsches, europäisches und amerikanisches Patent erteilt.











