(openPR) 14 Unternehmen stellen vom 17. bis 20. April auf der Fachmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie in München aus
Die französische Produktion von Laborprodukten wird von rund 3 000 Mitarbeitern in 40 Unternehmen hergestellt. Zusammen erwirtschaften sie einen Umsatz in Höhe von 450 Millionen Euro, davon mehr als 50 Prozent durch Exporte in die ganze Welt. Dabei werden spezielle Instrumente, Geräte und Ausstattungen für Laboratorien in der F&E wie auch in der Qualitätskontrolle verwendet. Sie tragen zur wirtschaftlichen Entwicklung in den Bereichen Chemie, Umwelt, Lebensmittel, Bio-Tech und Medizin bei.
Aufgrund der Übernahme französischer Firmen durch ausländische Konzerne hat sich bis 2010 die Produktion in Frankreich kontinuierlich verringert. Derzeit wird ein leichtes Wachstum festgestellt, bedingt durch innovative kleine und mittlere Industriebetriebe, die sich stark an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren. Letztes Jahr belief sich der französische Markt auf 1,85 Milliarden Euro für In-vitro-Diagnostik und 1,45 Milliarden Euro für die anderen Anwendungen – ein Gesamtvolumen von 3,3 Milliarden. Die beiden Märkte verfügen über jeweils eigene Vertriebsnetze und die Produkte unterliegen spezifischen gesetzlichen Vorgaben, wie beispielsweise der ‚IVD-Richtlinie‘ für medizinische Diagnostikgeräte. Diese Sparte zählt etwa 4 500 Kunden.
Die Anzahl der Laboratorien wird auf 40 000 geschätzt. Sie beschäftigen mehr als 200 000 Mitarbeiter und verfügen über ein Jahresbudget von insgesamt 1,45 Millionen Euro für Investitions- und Verbrauchsgüter. Dabei gehören 45 Prozent der Labors zum öffentlichen oder halböffentlichen Sektor.
Weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen gibt es im englischsprachigen Ausstellerkatalog oder auf der Messe in Halle A1.333/430.
Bildunterschrift
Analytica 2012: Frankreichs Labortechnik-Unternehmen zeigen Flagge in der Halle für Analytik und Qualitätskontrolle.








