(openPR) WATERSCOPE - FILM UND WASSER - GEGEN DEN STROM
„Gegen den Strom" - das Making of Waterscope
Die offizielle Filmwebseite WWW.WATERSCOPE.DE zeigt exklusiv am 22. März 2012 das Making of „Waterscope“ mit dem Titel „Gegen den Strom“ von Agnieszka Jurek. Der Filmemacher Carsten Aschmann spricht dort mit Agnieszka Jurek über sein aktuelles Filmprojekt und zeigt erste Ausschnitte aus der Arbeit. Es ist sein Beitrag zum Weltwassertag 2012. Für 24 Stunden ist das Video online bzw. abrufbereit. Auf der Homepage finden Sie neben ausführlichen Informationen, auch den Trailer.
Zum Film „WATERSCOPE“
WATERSCOPE steht in der Tradition des Essayfilms, und verzichtet auf ökonomische, ökologische und wissenschaftliche Erklärungsmuster. In Waterscope trifft das Wasser auf Architekturen bzw. Technologien, die für, gegen und mit ihm arbeiten. Hier lokalisiert Aschmann den intensivsten Dialog zwischen Mensch und Wasser. Der Mensch gibt sich dem Wasser mit grösster Erfindungsgabe hin. Er verspürt den Wunsch das Wasser kontrollieren zu müssen. Mit Tonfetzen aus dem kollektiven Arsenal der Kinogeschichte werden die real aufgenommenen Wasserorte konterkariert, und vermitteln die Utopien, Sehnsüchte und Ängste der Menschen, die mit Wasser verbunden sind. Das breitbandige Rauschen des Wassers wird klanglich und kongenial von dem Komponisten Dieter Moebius (s. Harmonia, Cluster) erweitert.
Statement des Filmemachers
"Film und Wasser liegen gar nicht soweit auseinander. So wie das Wasser mit jedem Widerstand die Richtung ändert, kann das Bewegungsbild mit jedem Schnitt die Richtung ändern."
Journalisten können für Rezensionen eine DVD anfordern.










