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E-Zigaretten in München

15.03.201217:02 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: E-Zigaretten in München
Hans Dampf - Ladengeschäft
Hans Dampf - Ladengeschäft

(openPR) Während die E-Zigarette in anderen Bundesländern bereits angekommen ist wurde das Dampfen in München vor allem von Händlerseite aus stiefmütterlich behandelt. Aber auch beim Verbraucher ist deutlicher Aufklärungsbedarf vorhanden. Die bisherigen Informationen aus der Presse tragen hierzu leider nicht wirklich bei.

Wer bisher als Münchner, über welche Umwege auch immer, auf die E-Zigarette gestoßen ist und das ganze mal ausprobieren wollte, hatte schlechte Karten. Erste Läden (oftmals Kioske) boten die E-Zigarette zwar an, kannten sich mit den Geräten jedoch nicht aus und konnten daher keine qualifizierte Beratung bieten. Mittlerweile ist die Lage zwar ein wenig besser, aber im Vergleich zu anderen Bundesländern bietet München dem passionierten Dampfer immer noch zu wenig. Das liegt sicher auch daran, das viele Läden eher den Charme eines der zahlreichen Handyshops am Hauptbahnhof haben, als ein einladendes, professionelles und ansprechendes Ambiente – eine wichtige Voraussetzung um das Dampfen Gesellschaftsfähig zu machen und von seinem Hinterhof-Charakter zu befreien.

In diesem Bereich hat München nun mit der Eröffnung des „Hans Dampf“ am Isartor deutlich an Attraktivität gewonnen. Die Kombination des Charmes der 20er Jahre und den modernen Dampfgeräten ist äußerst gelungen und dürfte auch den kritisch eingestellten Verbraucher überzeugen. Es herrscht „Wohlfühlatmosphäre“ - mit dunklem Parkett, englische Clubsessel und der Kombination von Holz und Stahl wurde eine einladende Verkaufsfläche geschaffen die zum Verweilen einlädt. Es wird Tee und kleine Knabbereien gereicht, der „Dampf Hans“ sowie seine Mitarbeiter sind immer rührend um die Menschen bemüht die sie besuchen und leisten vor allem viel Aufklärungsarbeit .

Dem Inhaber des „Hans Dampf“ geht es hierbei nicht primär um den Verkauf der E-Zigaretten in München sondern vielmehr um das etablieren einer Dampfkultur. Da die Zeiten vorbei sind in der man als Raucher ohne Probleme am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann, gilt es diese Dampfkultur mittels der E-Zigarette und den Bürgern Münchens neu aufzubauen. Es geht um Wirte die ihren Gästen ermöglichen wollen gemütlich im Laden ihrer Leidenschaft zu frönen statt vor der Tür die Anwohner aus dem Schlaf zu reißen. Es geht um Krankenhäuser, Seniorenheime und Palliativstationen, die Patienten den Entzug einer für den langjährigen Raucher wichtigen und damit der Lebensqualität zuträglichen Gewohnheit nicht zumuten wollen. Es geht um Gemütlichkeit, Geselligkeit und dem Umschiffen des bisherigen Spießrutenlaufs welchen ein Raucher heute von einer Verbotszone zur nächsten über sich ergehen lassen muss. „Stellen wir uns die 20er Jahre vor, eine Zeit in der man ohne Zigarette eigentlich gar nicht am Gesellschaftlichen Leben teilnehmen konnte, substrahieren die gesundheitsschädlichen Zigaretten, ersetzen diese durch die E-Zigarette und schon habe ich ein wunderbares Bild einer Gesellschaft voll Respekt voreinander und Genuss miteinander.“ erklärt der Inhaber vom „Hans Dampf“ seine Vision.

Der Anfang ist gemacht – nun bleibt es zu hoffen das viele dem Beispiel folgen und den Schritt in die neue Generation des Rauchens unterstützen – ob aktiv oder passiv.

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