(openPR) Bereits zum sechsten Mal vergeben die Sparkasse Hochfranken, die IHK und die Frankenpost in diesem Jahr den Mittelstandslowen an mittelstandische Unternehmen in Hochfranken. Der "Wirtschafts-Oskar Hochfrankens" wird vergeben an Unternehmen der Region, die Au?ergewohnliches leisten. Schirmherr der Aktion ist in diesem Jahr Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich. An dem Wettbewerb um den Mittelstandslowen 2012 konnen sich alle Unternehmen beteiligen, die ihren Firmensitz in Hochfranken haben und bis zu 1000 Mitarbeiter beschaftigen. Die Kategorien der Preise wurden in diesem Jahr von bisher drei auf vier erweitert. "Die Bewertungsfelder Start-up, Produkt und Innovation bilden jetzt eine Kategorie, und neu hinzugekommen sind die Kategorien Demografie/Mitarbeiterbindung und Umwelt/Nachhaltigkeit. Damit wollen die Stifter des Preises zum einen die Bemuhungen von Unternehmen wurdigen, Menschen durch Arbeitsplatze in der Region zu halten und damit der Abwanderung entgegenzuwirken. Zum anderen sollen Unternehmer gewurdigt werden, die sich auch dem Umwelt- und Naturschutz verschrieben haben", sagt Birgit Dohne, Marketingleiterin der Frankenpost. Unternehmer konnen sich ab sofort in folgenden vier Kategorien um den Mittelstandslowen des Jahres 2012 bewerben:Start-up/Produkt/InnovationLebenswerkUmwelt/NachhaltigkeitDemografie/MitarbeiterbindungIn jeder Kategorie wird ein Unternehmen mit dem Mittelstandslowen ausgezeichnet. "Die Initiatoren der Aktion", sagt Birgit Dohne, "wollen mit der Verleihung des Mittelstandslowen 2012 erneut ein Schlaglicht werfen auf eine Wirtschaftsregion, in der Weltmarktfuhrer und unzahlige ,versteckte' Vorzeigebetriebe zu Hause sind - Unternehmen, die mit ihren Produkten und Ideen europa- und weltweit den Ton angeben." Die Bewerbungsbogen konnen angefordert werden bei: Frankenpost, Anja Teschner, 09281-816138, oder im Internet unter www.frankenpost.de/mittelstandsloewe. Au?erdem gibt es die Bewerbungsbogen in allen Geschaftsstellen der Sparkasse Hochfranken. Der Einsendeschluss ist der 13. April 2012.Den ganzen Artikel aus der Frankenpost finden Sie hier.







