(openPR) Die Engineering- und Fertigungsdienstleister der Euskirchener Steel in Motion GmbH präsentieren auf der Logimat 2012 erstmals ein neu entwickeltes Modulsystem, das Hochregallager sicherer machen soll. Die erleichterte Prüfung und Wartung erhöht deutlich die Produktivität in der Logistik.
In Hochregallagern sind Abstürze, Hängetraumata und selbst Todesfälle an der Tagesordnung. Um das zu ändern, stellt die Euskirchener Steel in Motion GmbH auf der Messe Logimat 2012 in Stuttgart ein innovatives modulares Wartungssystem vor, mit dem die Wartung von Hochregallagern nicht nur sicherer, sondern auch deutlich effizienter erfolgen kann. „Die Zeitersparnis bei der Wartung von Regalbedienelementen liegt mit unserem System bei rund 70 Prozent“, erklärt Udo Adriany. Der Geschäftsführer der Steel in Motion GmbH betont, dass die Lösung seines Unternehmens das Risiko wartungsbedingter Unfälle minimiert. Die neuen Sicherheitsmodule senken die Wartungskosten auch, da teure Stillstände des Lagerbetriebs vermieden werden. Zudem entfällt das Umdisponieren von Lagermaterial, was Abläufe beschleunigt.
Sicher und effizient
Das Modulsytem des Engineering- und Fertigungsdienstleister besteht aus zwei Elementen, die dem jeweiligen Hochlagerbereich angepasst werden. Das erste wird fest am Lager installiert. Das zweite Sicherheitselement ist beweglich und kann im gesamten Lagerbereich genutzt werden. Somit bedarf es pro Lagerbereich lediglich eines Sets. Nachdem es installiert ist, kann das Logistik- und Lagerpersonal die Prüfung und Wartungsarbeiten an Umlenkrollen und anderen Verschleißteilen der Lagermaschinen selbstständig, schnell und jederzeit sicher durchführen.











