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Steigende Nachfrage bei Energiemarktdienstleistungen

05.03.201212:18 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Steigende Nachfrage bei Energiemarktdienstleistungen
Die Gespräche während der E-world
Die Gespräche während der E-world

(openPR) Anfragen der Energieversorgungsunternehmen werden immer konkreter
Die erhöhte Prozesskomplexität im Energiemarkt wirkt sich inzwischen spürbar auf die Nachfrage nach entsprechenden Dienstleistungen aus. Für die COUNT+CARE GmbH untermauern nicht nur die Rückmeldungen zur E-world diesen Trend. Auch über die Leitmesse der Energiewirtschaft hinaus bemerken die Mitarbeiter des Full-Service-Dienstleisters einen veränderten Bedarf auf Kundenseite: Unabhängig von der Marktrolle ist ein steigendes Interesse gegenüber Prozessdienstleistungen zu verzeichnen. Aufgrund der verschärften Vorgaben des Gesetzgebers – beispielsweise durch die Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) – suchen immer mehr Marktteilnehmer auch extern nach Lösungen, um prozessuale Untiefen gezielt zu umschiffen. Aber auch Unternehmen aus anderen Branchen werden im Zuge ihrer Energieeffizienzbemühungen zunehmend auf das Angebot einschlägiger Service-Leistungen aufmerksam.





Die von Lieferanten angesprochenen Themen variieren. Gleiches gilt für die Ursachen der Dienstleistersuche: Häufig sind Neugründungen oder Leistungserweiterungen die Treiber für die verstärkte Marktbeobachtung im Dienstleistungsbereich – neu ins Leben gerufene Unternehmen verlangen ebenso nach gezielter Prozessunterstützung wie bestehende Lieferanten, die beispielsweise neben Strom jetzt auch Gas anbieten möchten oder eine Versorgung außerhalb des eigenen Netzes anstreben. Zudem schürt die Gesetzgebung die Service-Nachfrage: Vor allem kleinere Versorgungsunternehmen können die fristgerechte Bearbeitung der sich ständig verändernden Prozessvorgaben nicht mehr bewältigen. Explizit geäußerte Nöte liegen in der Umsetzung von § 40 EnWG zur Abrechnung von Energielieferungen gegenüber dem Letztverbraucher sowie in der Erfüllung des § 19 StromNEV (Verordnung über die Entgelte für den Zugang zu Elektrizitätsversorgungsnetzen) zum Umgang mit Sonderformen der Netznutzung. Prozess-Outsourcing wird immer häufiger als Option in Erwägung gezogen: Denn die Beauftragung eines spezialisierten Dienstleisters garantiert nicht nur die marktkonforme Vorgangsabwicklung. Über Skaleneffekte lässt sich zudem oftmals auch ein attraktiver Preis erzielen. Im Zuge dessen fragen Interessenten immer häufiger den Grad der Standardisierung und eingesetzte Qualitätssicherungsmaßnahmen ab. Ebenso spielt die zugrunde liegende Prozessarchitektur laut COUNT+CARE eine immer wichtigere Rolle im Angebotsgespräch.



Auch Netzbetreiber erkennen immer öfter, dass sie Probleme haben, ihre Prozess- und Datenqualität sicherzustellen. Ihre Herausforderung besteht ebenfalls darin, die Komplexität zu beherrschen und trotzdem wirtschaftlich arbeiten zu können. Die angesprochenen Themenfelder reichen vom Energiedatenmanagement über den Messstellenbetrieb und die Abrechnung bis hin zur Marktkommunikation. Gerade die zukünftige Sicherstellung der Liquidität über ein verlässliches Forderungsmanagement ist für viele Akteure ein wichtiger Punkt.



Energie-Controlling wird wichtiger

Um ein Gefühl für den Energieverbrauch entwickeln und die damit einhergehenden Kosten senken zu können, kommen inzwischen vermehrt filial agierende Unternehmen oder Immobilienverwalter auf COUNT+CARE zu. Energie-Monitoring entwickelt sich zunehmend zum Trend. Auch hierbei sind die Erfahrungen eines Dienstleisters im Umgang mit den Verbrauchsdaten sowie die realisierbaren Skaleneffekte in vielen Fällen die schlagenden Argumente.

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