(openPR) Vor gut 2 Jahren noch als Freizeitprojekt gestartet, entwickelt sich das Webkicks.De Chatsystem mehr und mehr zur festen Größe im deutschsprachigen Internet. Nachdem im Juli die magische Grenze von 1 Mio. Chatlogins nur noch knapp verfehlt wurde (953.320 Logins) honoriert gerade erschienene Web Adressbuch 2006 den großen Erfolg des Chat-Anbieters nun mit einer Aufnahme in die dort gelisteten 6000 wichtigsten deutschen Internetadressen.
Unter der Domain http://www.webkicks.de bietet Webkicks genau das, was lange Zeit als – zumindest wirtschaftlich - unmöglich galt: Eigenständige Chats, die weder Java noch sonstige Browser-Plugins benötigt und auf nahezu allen gängigen Systemen lauffähig sind. Die Chats richten sich zudem nicht ausschließlich an Großkunden, sondern vor allem auch an Privatnutzer, die einen Chat in die eigene Homepage einbinden möchten.
Funktional müssen sich die Chats nicht hinter professionellen Systemen verstecken. So sind nicht nur Adminfunktionen und ein umfangreiches Adminmenü inkl. Zugriff auf die Datenbank selbstverständlich, sondern auch ein Profil-System, individuelle Smilies, eine „Scripting-Engine“ zur Erstellung eigener Befehle, ein optionaler Gastzugang, ein Channelsystem, eine Flüsterfunktion, ein Flooding-Schutz, 50 MB werbefreier Webspace für die eigene Homepage uvm.
Seinen großen Erfolg verdankt das Chatsystem vor allem auch seinem Preis: Neben einer einmaligen Setupgebühr in Höhe von 2,99 Euro (zahlbar per Premium-Sms oder Telefonanruf) fallen keine monatliche Kosten an.
„Die meisten Chats werden auf Homepages von Vereinen, Schulklassen, Selbsthilfegruppen und auf privaten Homepages genutzt die sich kein kommerzielles System leisten könnten“ berichtet Torsten Rückert, der das Projekt Anfang 2003 zeitgleich mit Beginn seines Studiums ins Leben gerufen hat. „Damals habe ich gehofft, dass irgendwann einmal bis zu 100 Chatter gleichzeitig in den verschiedenen Chats online sind – heute sind es jeden Abend ca. 2000 parallele Nutzer“ freut sich Rückert. Für das Jahr 2006 rechnet er mit einem weiteren starken Wachstum.
Abschließend noch ein wichtiger Tipp: Bei Selbsthilfegruppen und gemeinnützigen Organisationen wird auf die Setupgebühr verzichtet, hier genügt eine kurze Mail an den Anbieter.






