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INTERBODEN baut Rhein Entrée in Bonn-Rüngsdorf

28.02.201209:28 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: INTERBODEN baut Rhein Entrée in Bonn-Rüngsdorf
In neun Stadthäusern entstehen 48 schwellenfreie Eigentumswohnungen mit durchschnittlich 135 m² Wohn
In neun Stadthäusern entstehen 48 schwellenfreie Eigentumswohnungen mit durchschnittlich 135 m² Wohn

(openPR) Französische Botschaft wird zum Wohnquartier Bonn, 27. 02. 2012. Das Diplomatenviertel Rüngsdorf im Süden von Bonn erhält eine neue, noble Wohnadresse. Zwischen An der Marienkapelle und Rheinstraße errichtet die Ratinger INTERBODEN-Gruppe das Wohnungsbauprojekt Rhein Entrée - ein Gebäudeensemble aus neun Stadthäusern mit insgesamt 6.386 Quadratmetern Wohnfläche und Parkraum für 79 Pkw in der Tiefgarage. Entsprechend den Käuferwünschen an diesem Standort sind die Grundrisse der 48 Eigentumswohnungen großzügig dimensioniert. Die durchschnittliche Wohnfläche liegt bei 135 Quadratmetern. Für Ende 2013 ist die Gesamtfertigstellung inklusive der themenbezogenen Gärten geplant. Bereits jetzt ist gut ein Viertel des 23 Millionen Projekts vor-reserviert.



Hanglage: Den Rhein im Blick
Die Betonruine der ehemaligen Französischen Botschaft ist inzwischen komplett abgerissen. Anfang April soll nach den Planungen von INTERBODEN mit den Erdarbeiten auf dem 8.900 Quadratmeter großen Grundstück begonnen werden. Durch die Hanglage, die Höhendifferenz zum Rhein beträgt rund acht Meter, ergibt sich aus mehreren Wohnungen ein spektakulärer Ausblick auf den Strom, den Petersberg und den Drachenfels. Vom gepflasterten Quartiersplatz führt eine Freitreppe zur Rheinstraße, über die in wenigen Gehminuten das Rheinufer erreichbar ist. An der Rheinstraße hat sich INTERBODEN zum Bau von 13 öffentlichen Stellplätzen inklusive Beleuchtung und straßenbegleitendem Grün verpflichtet. Die Bruchsteinmauer mit einem Wegekreuz, die das Gelände zur Rheinseite abfängt, bleibt erhalten und wird fortgeführt.

Die Wohnungsgrößen in den überwiegend kubischen Bauten liegen zwischen 73 und 220 Quadratmetern und sind trotz der Hanglage weitgehend schwellenfrei. Durch geschickt platzierte tragende Kerne fällt über die bodentiefen Fenster aus mehreren Himmelsrichtungen Tageslicht in die Wohnungen. Verkehrstechnisch erschlossen wird das neue Refugium über eine Tiefgarage An der Marienkapelle mit 57 und eine weitere an der Rheinstraße mit 22 Pkw-Stellplätzen. Die Stellplätze lassen sich zukunftsweisend mit Stromanschluss ausrüsten, der für Elektrofahrzeuge aktiviert werden kann. Durch die Hanglage können auch bei Hochwasser die Wohnungen jederzeit trockenen Fußes erreicht werden.

Architektur und Ökologie
In die umgebende Rüngsdorfer Villenstruktur fügen sich die Rhein Entrée-Bauten mit zwei und drei Geschossen plus Staffelgeschoss kleinteilig ein. Angenehme Privatheit bieten kleine Hausgemeinschaften mit drei, maximal sieben Parteien. Schnörkellose Fassaden unterstreichen die klassische Architektursprache, die durch auskragende Balkone, dezenten, punktuellen Materialwechsel sowie farblich abgesetzte Staffelgeschosse belebt wird. Die Flachdächer werden extensiv begrünt.

Zeichen setzt das Rhein Entrée auch beim ressourcenschonenden Energiekonzept. Der Effizienzhaus 70-Standard wird durch die Nutzung von geothermischem Tiefenwasser in Verbindung mit einer Wasser-/Wasseranlage erreicht. Der 21 Meter tiefe Brunnen für die Geothermiesonden ist bereits gebohrt. Die Energiezentrale arbeitet so effizient, dass die monovalente Anlage nicht nur für behagliche Wärme, sondern auch für heißes Brauchwasser und unterstützende Kühlung im Sommer sorgt.

Gräser statt Sträucher
Bei der Gestaltung der Außenanlagen haben sich die Landschaftsarchitekten von Club L 94 von der Rheinnähe inspirieren lassen und aus verschiedenartigen Gräsern Themengärten entwickelt, die zu jeder Jahreszeit andere Farbschattierungen und Urlaubsfeeling ins Quartier bringen. Statt mit Sträucher werden die privaten Gärten der Erdgeschoss-Wohnungen durch hochwachsende Gräser abgeschirmt. Rund 76% Prozent des Gesamtareals sind für die Parklandschaft vorgesehen, die den Bewohnern neben Rheinatmosphäre ein Gefühl vom Wohnen im Grünen vermittelt. Ein Day- und Night-Lichtkonzept akzentuiert die Gartengestaltung und trägt zusätzlich zur Sicherheit bei.

Hotel Dreesen will Service-Point einrichten
Das Rheinhotel Dreesen - vis à vis vom neuen Wohnquartier - ist eine traditionsreiche Adresse und für die Bewohner des Rhein Entrées eine willkommene Bereicherung ihrer Lebens- und Wohnqualität. Das Hotel arbeitet derzeit an einem Konzept, wie es den neuen Nachbarn mit Serviceleistungen wie Fahrradverleih, Paketservice, Brötchendienst etc. den Alltag erleichtern kann. Der Quartiersplaner INTERBODEN, der seit vielen Jahren in innerstädtischen Wohnvierteln seinen Bewohnern Serviceleistungen anbietet, begrüßt diese Initiative des Hotelmanagements.

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