(openPR) In den Vereinigten Staaten brauen sich dunkle Wolken über dem neuen Film von Stephen Chbosky "The Perks of Being a Wallflower" zusammen. Die Motion Picture Association of America (MPAA) belegte den Film mit dem berüchtigten R-Rating. Damit dürfen Jugendliche unter 17 Jahren den Film nur in Begleitung ihrer Eltern oder eines Erwachsenen sehen. Ein schlechtes Ohmen für einen Film, der sich vorwiegend an Teenager wendet, die auf Grund des R-Ratings den Film nur unter Auflagen sehen dürfen. Die MPAA ist der Auffassung, dass die Darstellung von Alkohol, Drogenkonsum und Sex ein derartiges Rating rechtfertigt. Der Film wurde unter dem Gesichtspunkt eines PG-13 Ratings gedreht.
Auch für Emma Watson ist diese Entscheidung ebenfalls ziemlich unangenehm. Nicht nur, dass es ihre erste Hauptrolle nach der Harry Potter Ära ist, sie hat Summit Entertainment (Twilight) letztendlich davon überzeugt, die Produktion gemeinsam mit Mr. Mood zu übernehmen.
Das berüchtigte R-Rating wird sich in jedem Fall negativ auf den Film auswirken. Weniger Besucher in den Kinos bedeuten weniger Einnahmen für die Produzenten. Summit Entertainment hat inzwischen angekündigt, Widerspruch gegen die Entscheidung einzulegen.
The Perks of Being a Wallflower basiert auf dem gleichnamigen Roman von Stephen Chbosky und beleuchtet die typischen Probleme von Teenagern beim Erwachsenwerden. Die Handlung ist in Pittsburgh (Pennsylvania) in den Jahren 1991/92 lokalisiert.
Der Film soll 2012 in Amerika und Norwegen in die Kinos kommen. Für deutsche Kinos wurde noch kein Starttermin bekannt gegeben.
In Deutschland ist der Roman im Heyne-Verlag unter dem Titel "Vielleicht lieber morgen" erschienen.
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