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Wissen für den Wachstumsschub

24.02.201212:08 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Berlin, 24.02.2012: Unternehmen in der Wachstumsphase stehen beim Umgang mit ihrem betriebsinternen Wissen vor vielfältigen Herausforderungen: Der Überblick über Daten und vorhandene Expertise wird zunehmend schwieriger, der Informations- und Erfahrungsaustausch im Unternehmen muss gewährleistet werden, neue Mitarbeiter benötigen eine Einarbeitung, Kunden- und Netzwerkkontakte nehmen zu und bedürfen der Pflege. Unterstützung bei der Bewältigung all dieser Herausforderungen können moderne Wissensmanagementlösungen bieten, über die die Industrie- und Handelskammer Berlin in Kooperation mit dem Netzwerk Vikora (Xinnovations), der Community of Knowledge und der Gesellschaft für Wissensmanagement in der Veranstaltung „Wissensmanagement für wachsende Unternehmen" am 24. Januar 2012 informierte. Rund 70 Teilnehmer waren ins Ludwig Erhard Haus gekommen.



In ihrer Begrüßung betonte Dr. Petra König, Bereichsleitung Innovation der IHK, die Notwendigkeit des Wissensmanagements, der die Kammer mit einer eigenen Informationsreihe Rechnung trage. Wissensmanagement sei allerdings nicht nur eine Frage der richtigen Technik. Mindestens genauso wichtig ist es, die Mitarbeiter einzubinden und die Prozesse im Unternehmen anzupassen. Zudem sollte die gefundene Lösung mit dem Unternehmen „mitwachsen" können. Der dazu erforderliche Dreiklang von Mensch, Organisation und Technik wurde auch in der Veranstaltung durch drei Workshops abgebildet. Leider musste der angekündigte Vortrag von Norbert Geyer, Geschäftsführer der Geyer-Gruppe Industrieholding GmbH und Vorsitzender des TSB-Fördervereins, über die Erfahrungen eines Unternehmens bei der Einführung eines Wissensmanagementsystems krankheitsbedingt kurzfristig abgesagt werden.

Ronald Orth berichtete vom Competenz Center Wissensmanagement am Berliner Fraunhofer IPK, das seit 2002 die bundesweite Initiative des BMWi „Fit für den Wissenswettbewerb" koordiniert. Die Initiative will eine Stärkung des Wissensmanagements im Mittelstand erreichen, Hilfe zur Selbsthilfe geben und KMU zur selbständigen Einführung von Wissensmanagement befähigen. Rund 20 ‚Transferprojekte‘ sind nach Angaben Orths Anfang 2009 gestartet. Weitere Infos auf dem Fit-Portal: http://www.wissenmanagen.net/

Zum Stand der Verbreitung des WM zitierte Orth eine Studie der TU Chemnitz, die 1200 Unternehmen dazu im Jahre 2010 befragt hatte. Als wichtigste Maßnahme des betrieblichen Wissensmanagements gaben 63 Prozent der Unternehmen an, dass sie ihren Mitarbeitern den Internetzugriff am Arbeitsplatz erlaubtem. Zweite herausragende Maßnahme ist mit 48 Prozent ein internes betriebliches Informationssystem, gefolgt von kontinuierlicher Weiterbildung (35 Prozent). Von den weiteren zahlreichen Maßnahmen liegen drei über 20 Prozent und werden damit von mindestens einem Fünftel der Firmen eingesetzt: Vernetzung von Experten, Erfahrungen weitergeben und Lernen aus Projekten. Interessant ist, dass sich viele Firmen perspektivisch stärker im WM engagieren wollen. Am häufigsten an neuen Maßnahmen wurde das Erkennen strategischer Wissensdefizite genannt. Während 16 Prozent der Unternehmen schon jetzt Maßnahmen dafür anwenden, wollen sich 40 Prozente diese in naher Zukunft zulegen.

Gut angenommen wurde nach Angaben des IPK-Experten das Projekt „Wissensbilanz - Made in Germany". Insgesamt seien 40.000 Bestellungen des Wissensbilanz-Leitfadens und 30.000 Bestellungen der Wissensbilanz-Toolbox eingegangen. Sie bieten eine einfache und effiziente Methode zur Implementierung von Wissensbilanzen, ermöglichen die Diagnose von Stärken und Schwächen im intellektuellen Kapital und geben eine Entscheidungsunterstützung, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren und Entwicklungsmaßnahmen abzuleiten. Inzwischen seien rund 1.000 Implementierungen im Markt und ein Ausbildungsprogramm mit derzeit 300 Mitgliedern im Moderatoren-Netzwerk aufgesetzt worden. Der Quick-Check zum Einstieg findet sich für Interessierte hier: http://www.wissensbilanz-schnelltest.de/

Im Workshop 1 mit dem Thema „Dokumentation: Wie schaffe ich einen Überblick über vorhandene Daten und Expertise" stellten Maya Biersack, EsPresto AG, und Stefan Grill, Xinnovations e. V., technische Lösungen für ein besseres WM vor. Die Trends im Wissensmanagement der letzten Jahre sind die Transformation zum „Unternehmen 2.0" und der Einzug neuer Suchtechniken in die Unternehmen. Ein weiterer Trend lautet: „Lebenslanges Lernen findet zunehmend dezentral in sozialen Netzen und selbstorganisiert statt." Von zentraler Bedeutung sei, zu kollaborativen Verfahren zu gelangen. Auch wenn man sich im Netzwerk Informationen aktuell und transparent gegenseitig per e-mail zuschicke, nehme mit wachsender Zahl die Unübersichtlichkeit zu. Moderne Alternative ist etwa ein Betriebs-Wiki, in das die Mitarbeiter ihre Informationen einstellen, sich gegenseitig verbessern und immer auf dem gleichen Informationsstand sind. Der Set an WM-Techniken wird auch unter dem Begriff „Enterprise 2.0" zusammengefasst. Dazu gehören: Wiki, Blog, Social Bookmarking, Social Networking, Tagging, Statusmeldungen (à la twitter) - sowie unternehmensintern im geschlossenen Kreis. „Enterprise 2.0 lebt von den Beiträgen Vieler", betonte Maya Biersack. „Deshalb ist essentiell: Eine offene Unternehmenskultur!"
Wiki as a Service: http://mywiki.espresto.de/

Im Workshop 2 ging es um das Thema „Wissensmanagement und Qualität". Dr. Lars Langenberg, Pumacy AG, und Daphne Gross, Pumacy AG und Community of Knowledge, gingen auf die Fragen ein: Wie stelle ich den erforderlichen Informationsfluss sicher? Wie lerne ich bestmöglich aus Erfahrungen?
Drei Elemente der nachhaltigen Umsetzung von Wissensmanagement wurden an den Anfang gestellt: (1) Verborgenes Wissen explizieren, und zwar durch Identifizierung und Erfassen von Wissen und Erfahrungen der Mitarbeiter. Dies kann etwa durch Best Practice, Lessons Learned, Knowledge Capturing Workshops, Wissenslandkarten, Yellow Pages geschehen. (2) Interpersonale Kommunikation fördern, nämlich durch persönlichen Erfahrungsaustausch. Mittel dafür sind z.B. Communities of Practice, Wissenstransfer Workshops und Lerngruppen. (3) Integration von Methoden und Konzepten durch die Unterstützung formeller und informeller Kollaboration und von Lernkulturen. Maßnahmen hier zu sind u.a. Communities, Lessons Learned Prozess & Tool, Knowledge Book oder ein Unternehmens-Wiki / -Blog.

Die Methodenvielfalt im Wissensmanagement wurde im Workshop 3 beleuchtet. Christina Nowotny, Innoventum, und Erik Schulz, GfWM - Gesellschaft für Wissensmanagement e.V. gaben Antworten auf die Frage: Welche Lösung ist für mein Unternehmen geeignet?

Ein Ansatz ist die Erstellung einer „Wissenslandkarte", in der bestimmte Sachverhalte genau dargestellt werden: die Beteiligten, die Beschreibung der Prozesse (Ablauf und Unteraufgaben), die Wissensquellen (Wen frage ich?), die Erfolgsfaktoren (Worauf kommt es an?), die Barrieren und Stolpersteine bis zum resümierenden Ausblick: Was wird sich ändern?
Eine andere Methode ist der „Wissensbaum", der ein seiner ersten Stufe tatsächlich wie ein Blätter-Werk aussieht: Auf bunten Klebezetteln werden einzelne Wissens-Fakten notiert und in einer Logik gruppiert, was in Baumform besonders anschaulich ist: unten die Wurzeln, oben die Früchte, in der Mitte der Stamm (Stamm-Belegschaft), der über Jahrzehnte halten soll. Die Früchte in der Krone sind die aktuellen Wissens- und Aufgabenfelder, der Stamm die Kernkompetenzen, die Wurzeln sind die Ausbildung, die Berufsstationen und andere wichtige Ereignisse für die Mitarbeiter. Diese Methoden sollen dazu diesen, das bestehende dokumentierte Wissen im Unternehmen (Akten, elektr. Ordner, Ablagen) um eine zweite Wissensbasis zu ergänzen: durch die Gestaltung eines Dialogs vom expliziten Faktenwissen zum impliziten Erfahrungswissen der Mitarbeiter zu kommen.
Arbeitskreis Wissensmanagement

Die IHK plant, einen Arbeitskreis Wissensmanagement für Unternehmen einzurichten, in dem sich Unternehmen über Problemlösungen und Strategien austauschen können. Interessierte Unternehmen können ihren Teilnahmewunsch anmelden und auch Themenvorschläge unterbreiten: E-Mail (Autor: Manfred Ronzheimer, innomonitor)

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