(openPR) Neu und druckfrisch:
RUND. Das Fußballmagazin.
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
am 21. September erscheint die Oktober-Ausgabe von RUND. Gerne senden wir Ihnen ein druckfrisches Arbeitsexemplar. Fordern Sie es einfach unter Fax 0911/2 16 26 70 an. Die Titeldaten können Sie downloaden unter http://www.directnews.de/servlets/LoadBinaryServlet/828260/RUND_Titel_3_05.pdf.
In der Oktober-Ausgabe des Fußballmagazins RUND lesen Sie unter anderem:
Fußballstars und ihre Groupies:
Seit Fußballer als Stars gelten, hat sich das Groupietum entwickelt, die sexuellen Angebote haben zugenommen. Sie werden oft dankend angenommen. "80 bis 90 Prozent der Profis nehmen sich zu wichtig und verhalten sich auch Frauen gegenüber so", sagt Matthias Hagner, ein Profi mit Erst- und Zweitligaerfahrung. Sein Kollege Timo Hildebrand, Torwart beim VfB Stuttgart, weiß, was daraus wird: "Für die Teenie-Fraktion sind wir Profis wohl so eine Art Popstars." Und Bruno Labbadia, heute Trainer des SV Darmstadt 98, weiß, dass auch die Journalisten gerne mitzechen. Was Insider wissen, erfährt die Öffentlichkeit dank der Kumpanei von Presse und Profis selten: Dass etwa ein Topverdiener der Liga ein Model ins Trainingslager fliegen lässt.
Christoph Metzelder: "Ich rechne mir WM-Chancen aus"
Der Dortmunder Nationalspieler spricht in RUND über seine Chancen, in Klinsmanns Stammelf aufzurücken: "Ich rechne mir große WM-Chancen aus." Und er spricht über sein Image als introvertierter Profi. "Wer mich kennt, weiß, dass ich schon immer stark reflektiert war. Etwas anderes, als introvertiert zu sein, würde man mir nicht abnehmen. Hier in Dortmund wollen die Leute zwar immer ein paar krasse Aussagen über den Reviernachbarn hören, aber die mache ich nicht. Das wäre nicht authentisch." Metzelder über sein Comeback-Geheimnis: "Ich habe damals ein Zitat des unheilbar kranken Malers Jörg Immendorf gelesen: Larmoyanz ist auch keine Lösung, es gibt immer Menschen, denen es noch schlechter geht."
Türkei: Mit modernem Scouting zum Erfolg
"Eine Sache des Herzens", so begründet Christoph Daum, der Meistertrainer von Fenerbahce Istanbul, dass so viele in Deutschland aufgewachsene Türken lieber in der türkischen als in der deutschen Nationalmannschaft spielen. Und eine Sache des guten Scoutings ist es, dass so viele Migranten lieber in der türkischen ersten Liga anheuern. Der frühere Bundesligaprofi Erdal Keser hat ein viel bewundertes Projekt zur Nachwuchsförderung aufgebaut. "Wir suchten disziplinierte, taktisch geschulte Spieler", sagt Keser über sein Geheimnis.
Per Mertesacker am Lügendetektor
Der Nationalverteidiger wurde von der RUND-Redaktion an den Lügendetektor angeschlossen und so zur Wahrheit verpflichtet. "Im Straßenverkehr schreie ich auch mal", bekennt Mertesacker, der sonst als ruhiger Vertreter bekannt ist. Und: "Ich war nie der Typ, der viele Freundinnen hatte und immer auf der Suche durch die Discos ziehen musste. Gerade jetzt, wo ich in Hannover Erfolg habe, springen plötzlich viele Frauen auf einen an und man hätte sicher ganz schnell mal viele Möglichkeiten." Angst? Hat Mertesacker nur vor dem Weißen Hai. "Und Bienen und Wespen natürlich."
Mit besten Grüßen
Ihre RUND-Redaktion
Rainer Schäfer
Chefredakteur






