(openPR) „Facebook und Co. – brauche ich das wirklich?“ Diese Frage stellen sich zurzeit viele Praxisinhaber, wenn es um soziale Netzwerke wie Facebook, XING oder Twitter geht.
In der aktuellen Studie der Stiftung Gesundheit befragte diese wieder deutschlandweit niedergelassene Ärzte, Zahnärzte und psychologische Psychotherapeuten. Der Schwerpunkt der Befragung lag diesmal bei den Themen „Marketing“ und „Informationstechnologie in der Praxis“.
Mediziner betreiben Marketing vor allem im Internet. Das ist das Ergebnis der Studie "Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2011" der Stiftung Gesundheit. Für rund zwei Drittel (64,6 Prozent) der Ärzte, Zahnärzte und Psychologischen Psychotherapeuten sind die Homepage und Einträge in Online-Suchverzeichnisse das wichtigste Marketinginstrument.
Gut die Hälfte (54,8 Prozent) der Befragten betrachten die eigenen Mitarbeiter als wichtig für das Marketing. Platz drei belegt das äußere Erscheinungsbild der Praxis mit 42,7 Prozent. Auch im vergangenen Jahr war die Präsenz im Internet die wichtigste Maßnahme. Die Mitarbeiter und das Erscheinungsbild verlieren als Marketing-Maßnahmen hingegen immer mehr an Bedeutung.??Vorrangige Ziele des Marketings sind der Studie zufolge Patienteninformation und -gewinnung. Rund die Hälfte der Ärzte möchte die Patienten konkret über ihr Leistungsspektrum informieren. Die GGMA Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse hat die Studie im Auftrag der Stiftung Gesundheit durchgeführt. Die Kurzfassung der Studie "Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2011" finden Sie auf: www.stiftung-gesundheit.de
Erste Einblicke und Entscheidungshilfen zu dem Thema Social Media wird Herr Rechtsanwalt Jens Pätzold, Lyck & Pätzold Medizinanwälte in Zusammenarbeit mit einem Experten von xmedias GmbH in seinem Vortrag „Facebook und Co. – Chancen und Risiken der neuen Medien?“ am Samstag, den 31. März 2012 geben.
Sind Sie in Ihrer Praxis bereits gut vernetzt und nutzen Plattformen wie Twitter und Co. zur Erweiterung Ihrer Netzwerke und Verbindung zum Patienten? Sind Sie in den Bewertungsportalen vertreten? Die Erfahrungen zeigen, dass auch für Ärzte- und Zahnärzte als auch im Bereich der Kliniken eine gute Vernetzung immer wichtiger wird. Trotzdem sind derartige Netzwerke in der Berufsgruppe der Leistungserbringer noch nicht wirklich angekommen. Viele Mitarbeiter sind Ihren Chefs diesbezüglich weit voraus. Doch was ist mit dem Datenschutz? Was ist für die Praxis erlaubt? Welchen Nutzen hat es?
Mit Facebook wird die Praxisseite mit einem hohen Kommunikationspotential in den Mittelpunkt gestellt. Facebook ist zurzeit das größte und wichtigste Netzwerk für den Kundendialog vieler Unternehmen. Anhand aktueller Beispiele werden die Teilnehmer des Vortrages erfahren, wann für welche Themen eine Facebook Seite für die Zahnarztpraxis von Vorteil sein kann.













