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Centracon ermittelt den angemessenen Grad der Desktop-Virtualisierung

21.02.201211:04 UhrIT, New Media & Software

(openPR) (Leichlingen, 21. Februar 2012) Zwar steht inzwischen außer Frage, dass die zukünftigen IT-gestützten Arbeitsplätze ein ganz anderes Gesicht als die bisherigen stationären PCs haben werden. Doch mit welch ehrgeizigen Schritten ein Unternehmen in Richtung zukunftsorientierter IT-Arbeitsplätze gehen kann, für deren konzeptionelle Ausrichtung die Centracon AG den Lösungsansatz Smart Virtual Workplace entwickelt hat, ist vor allem eine Frage der Ausgangsbedingungen und Ziele.



Für deren Analyse hat das Beratungshaus eine Vorgehensmethodik entwickelt. In dieser Standortbestimmung erfolgt eine Statusaufnahme bei den eingesetzten Technologien, Produkten, Prozessen usw. Zur Bewertung der Situation und Ermittlung von Potentialen wird die Reifegradbestimmung herangezogen. Mit dieser standardisierten Vorgehensweise werden schnell nachvollziehbare Ergebnisse erzielt, da die Reifegrade im Smart Virtual Workplace bereits definiert sind. Es erfolgt damit eine Einordnung des Unternehmens.

Die Reifegradbestimmung konzentriert sich auf vier wesentliche Sektoren. Dazu gehören die Client-Architektur, der Automationsgrad der Prozesse, das Service-Portfolio und die Selfservice-Bedingungen. Deren Status wird jeweils dahingehend untersucht, welcher der elementaren Reifegrade sie zuzuordnen sind:

• basis: reaktive und problemgetriebene Situation;
• standardisiert: stabiler und anforderungsorientierter Status;
• rationalisiert: aktive sowie kostenoptimierte und qualitätsgesicherte Bedingungen;
• dynamisiert: proaktive und Business-orientierte Ausrichtung mit kontinuierlichen Verbesserungsprozessen.

„Anhand der Ergebnisse dieser Bewertungsmatrix lassen sich der Handlungsbedarf und die verschiedenen Nutzenpotenziale auf gesicherte Weise ableiten“, skizziert Centracon-Berater Marcus Zimmermann den Vorteil einer Reifegraduntersuchung nach dem Vorgehensmodell der Centracon.

„Die höchste Stufe ist der dynamische Smart Virtual Workplace, der jedoch weder in jedem Betrieb noch durchgängig in einem Unternehmen zum Einsatz kommen muss“, verweist Zimmermann darauf, dass die unternehmensindividuellen Erfordernisse der Maßstab für die verschiedenen möglichen Abstufungen sind. „Das entscheidende Orientierungsprinzip besteht darin, dass individuelle Anforderungen des Kunden den maximal notwendigen und sinnvoll zu realisierenden Reifegrad bestimmen. Wenn es für die Praxis beispielsweise ausreichend ist, dass Mitarbeiter benötigte Services über Formulare bestellen, macht es auch mit Blick auf die Einführung einer Desktop-Virtualisierung wenig Sinn, Services vollständig automatisiert mit Genehmigungs-Workflow bereitzustellen“, betont er. In einem solchen Fall würde die Standardisierung ausreichen und würden keine dynamischen Smart Virtual Workplaces benötigt.

„Unternehmen wird mit dieser Vorgehensweise ein Entwicklungspfad aufgezeigt, der frei ist von unnötig hohen und unrentablen Reifegradzielen“, so der Spezialist für die Konzeption von IT-Arbeitsplätzen der Zukunft. Das Resultat für den Kunden ist eine Roadmap mit gezielten Handlungsempfehlungen zur Optimierung.

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