(openPR) Claudia Fliß und Claudia Igney vermitteln mit ihrem "Handbuch Rituelle Gewalt" Einblicke in eine "Parallelwelt der Unmenschlichkeit: Hier werden Kinder systematisch abgerichtet und gefoltert, für die Zwecke der Täter passgenau gequält - um auf einem sadistischen Markt Höchstpreise zu erzielen. Das Buch beleuchtet alle denkbaren Aspekte, aus verschiedenen Disziplinen, von innen und von außen, ohne Sensationshascherei," bemerkt Gaby Breitenbach in ihrer Rezension, erschienen im Deutschen Ärzteblatt PP 2/2012.
"Verdienstvoll, dass die beiden Herausgeberinnen Betroffene zu Wort kommen lassen. Sie berichten, was unter Programmierung zu verstehen ist oder was rituelle Gewalt durch die Zuschreibung von Schuld an die Opfer anrichtet. Vielfältig thematisieren die verschiedenen Autoren Fragen von Macht und Ohnmacht, dissoziativer Identität, und beschreiben den Kenntnisstand zur systematischen Abrichtung von Kindern in Deutschland...
Das Handbuch befreit die rituelle Gewalt vom Nimbus des Satanismus. Den gibt es auch, aber er definiert nicht das gesamte Feld. Dem Buch gelingt es, auch dem Ungläubigen aufzuzeigen, dass rituelle Gewalt mitten unter uns existiert. Es wird erschreckend wirklich.
Mittlerweile existiert viel Literatur zum Thema, aber keine ist so umfänglich, seriös, fundiert - und doch lesbar geschrieben."
Claudia Fliß, Claudia Igney (Hrsg.): Handbuch Rituelle Gewalt. Pabst, Lengerich/Berlin, 512 Seiten











