(openPR) Herford, 10.02.2012
Seit August 2011 ist die erotische Suchmaschine für Escort- und Begleitservices Online und mehr als 300 Damen nutzen bereits den Service des kleinen Start-up-Unternehmens aus Nordrhein Westfalen, mit stark steigender Tendenz.
Das Start-up will mit einem neuen Konzept glänzen:
- LadyFever-Charts, eine Auswertung der Topladys, auf der Grundlage von Userbewertungen
- Höchstmaß an Flexibilität für Ladies oder Agenturen, Sedcards können jederzeit selbst angepasst werden
- Trackingfunktion: Über welche Kanäle wurde wie oft auf eine Sedcard zugegriffen?
Es gibt eine unglaubliche Vielzahl an Anzeigenportalen für den Erotikbereich. Der Nachteil dieser Portale ist jedoch, dass sich die Clubs- und Damen oftmals nur für einen sehr kurzen Zeitraum präsentieren können und keine genauen Informationen über die Werbewirksamkeit ihrer Präsenz erhalten.
Die Möglichkeiten des Internets werden in diesem Bereich bislang kaum genutzt
Norbert Mandry, Geschäftsführer der Plattform LadyFever erläutert: „Werbung im Internet ist eine äußerst aufregende Angelegenheit! Google hat vorgemacht, dass sich Werbemaßnahmen durch die Auswertung vorhandener Daten optimieren lassen, auch Affiliatenetzwerke, über die Unternehmen im Internet Werbung machen können, setzen schon lange auf ausgeklügelte Trackingmechanismen und bieten deren Kunden eine Vielzahl von Daten an!“
Bei LadyFever werden Sedcards für den Zeitraum von einem halben Jahr gebucht, darüber hinaus versorgt der Betreiber seine Kunden mit interessanten Informationen, über welchen Weg die einzelnen Besucher auf die Sedcard des jeweiligen Clubs oder der Dame gelangt sind. Man darf daher sehr gespannt über die nächsten Schritte des Start-up-Unternehmens aus Ostwestfalen Lippe sein, da noch einige Ideen auf deren Umsetzung warten und somit sukzessive den Mehrwert der Plattform erhöhen werden.











