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Kulturaustausch zwischen Rhein und Ganges - Köln und Varanasi / Indien

09.02.201214:15 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Kulturaustausch zwischen Rhein und Ganges - Köln und Varanasi / Indien
Joachim F. Nusch - Ganusch
Joachim F. Nusch - Ganusch

(openPR) Interkulturelle Reise von Joachim Nusch, 57, Gründer des Vedharma Instituts nach Indien vom 12.02.-25.02.2012, zur führenden Universität Indiens und Gesprächen mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Religion.

Indien ist bekannt für seine Mystik, Ursprungsland des Yogas, aber mehr noch für seine uralten Wissenschaften, Ayurveda, Vastu und Jyotish (vedische Astrologie).



Joachim Nusch, 57 (Ganusch) der Begründer des Vedharma Instituts für vedische Lebensweise, international renommierter Topastrologe und Fachmann auf dem Gebiet der vedischen Astrologie und Ayurveda, folgt über Karneval einer Einladung nach Indien. Er wird neben seiner Teilnahme an einer Reihe von interkulturellen Veranstaltungen zu Mahashivaratri, für Gespräche und Kontaktpflege auch die B.H. U. in Varanasi, sowie das Indian Council for Cultural Relations besuchen.

Varanasi (Benares) ist in Indien seit Jahrhunderten ein Zentrum der Bildung und des Lernens und wird treffend als die kulturelle Hauptstadt Indiens genannt. Gelehrte, Intellektuelle, Philosophen, Mystiker und Heilige aus allen Teilen der Welt kamen nach Varanasi, der Hauptstadt der Bildung und des Wissens, um dort zu studieren. In früheren Zeiten war Varanasi berühmt für Vedische Wissenschaften und Astrologie (Jyotish).

Studierende und Wissenschaftler aus verschiedenen Regionen kamen in die ewige heilige Stadt am Ganges, um Philosophie und Astrologie zu studieren und zu lernen.

So entwickelte sich in Varanasi seit alters her eine große Tradition des Lernens der vedischen Astrologie oder "Jyotish Shastra". Das System der vedischen Astrologie wird dort bis zum heutigen Tag gelehrt. Offiziell gibt es über 60 Universitäten in Indien, an denen man ein Studium der vedischen Astrologie absolvieren kann, mit unterschiedlichen akademischen Abschlüssen und offizieller Ankerkennung der Titel oder akademischer Graduierungen.

Laut den alten Überlieferungen der "Guru Shishya parampara" von Kashi, ist es offenkundig welchen hohen Wert diese Wissenschaft hat. In der Antike und im Mittelalter wurde Jyotish in "Ashrams" und "Gurukuls" gelehrt. Fortwährend wird es in vielen der bestehenden Bildungseinrichtungen in Varanasi gelehrt und unterrichtet. Zudem gibt es Aufteilungen in Fakultäten für Meditation und Astrologie in der BHU (Benares Hindu University http://www.bhu.ac.in/) der Nummer 1 unter den Universitäten in Indien und Sampurnanand Sanskrit University, (der führenden Universität für Sanskrit, vedische Studien, Philosophie und Buddhistische Studien http://ssvv.up.nic.in/ )

Die Bedeutung der Veden ist auch heutzutage noch enorm. Beispielweise wurde die Tradition der vedischen Gesänge von der UNESCO in die Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.

Großes Interesse lösten die Veden auch bei deutschen Philosophen des 18. und 19. Jahrhunderts wie Kant, Hegel, oder Schopenhauer aus. So schrieb Schopenhauer in Parerga und Parallipomena: „Der Upanishad ist … die Ausgeburt der höchsten menschlichen Weisheit.“

http://www.unesco.org/culture/ich/index.php?topic=mp&cp=IN

Die historische Relevanz in der indischen Geschichte ist online zu lesen unter:

http://www.vedharma.de/newscast/?p=60

Ziel der Reise von Joachim Nusch wird es sein, Kontakte zu vertiefen und Verbindungen her zu stellen, um einen Zweig der B.H.U für vedische Astrologie und vedische Studien in Köln zu gründen.

Weiterhin wird ihn seine Reise nach Kalkutta führen, wo er das Mutter Teresa Memorial House besuchen wird, sowie das Ramakrishna Mission Institute of Culture.

In Bangalore nimmt Joachim Nusch als Gast an einer Großveranstaltung zu Mahashivaratri teil, dem größten jährlich stattfindenden Shivafest, zu dem einige hundert tausend Teilnehmer erwartet werden. Vor Ort wird er auch Sri Sri Ravi Shankar zu Gesprächen treffen, um über interkulturelle Themen und Globalität im Kulturbereich zu sprechen.

Das Vedharma Institut ist Mitglied der Deutsch-Indischen Gesellschaft (DIG) und pflegt einen engen Kontakt zur indischen und tamilischen Gemeinde in Deutschland, sowie zur B.H.U. und Sampurnanand Sanskrit Universität in Varanasi U.P. Indien. Es unter-stützt die Aktivitäten wie auch Schulen in Varanasi mit privaten Mitteln.

Im April 2012 (20.-23.4) ist er Mitgestalter und Fachreferent des internationalen Yogakongress in Meran, in Kooperation mit der Kurverwaltung von Südtirol/Italien.

http://www.popula.de/veranstaltung/2893841_yoga-festival-meran-kursaal-meran-meran

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