(openPR) „Wenn man, wie Du, in Liverpool geboren ist, hat man wahrscheinlich gleich einen Doppelzentner Musikalität mit in die Wiege gelegt bekommen. Immerhin kamen aus dieser Stadt doch einige Größen des Showbiz.“
MARTIN JONES
„Ganz so einfach ist das leider nicht. Aber richtig ist: Ich bin mit Musik aufgewachsen. Mein ältester Bruder war gnadenloser Rock´n Roll-Fan, der Mittlere schwärmte (wer hätte das gedacht) für die Beatles und mein Vater hörte Folk und Klassik. Alles das habe ich in meiner Kindheit aufgesogen und irgendwann muss das mal `raus… und das macht wahnsinnigen Spaß.“
„Das hört man auf deinem Album. Da gibt es samtige Popballaden, erfrischend folkig angehauchte Songs, manchmal sogar etwas Schwermut.“
MARTIN JONES
“Wichtig war für mich in erster Linie Glaubwürdigkeit. Ich fand einen Texter, in dessen Sachen ich mich irgendwie wiederfinde. Da werden Situationen oder Befindlichkeiten geschildert, die mir bekannt erschienen, die mich berührten. Also - da stehe ich voll dahinter. Und musikalisch sollte alles am Ohr der breiten Masse bleiben. Für mich ist das Wort MAINSTREAM ein positiver Begriff. Schließlich soll das Album auch verkauft werden.“
„Erzähl mal was zur Produktion“.
MARTIN JONES
“Na ja, ... wir haben uns Zeit genommen. Da ich zusammen mit Frank Lausch erstmals als Produzent arbeitete, konnte ich viel Einfluss auf die Songs nehmen. Und wenn es da mal Meinungsverschiedenheiten gab, dann dauerte die Produktion eines Songs schon mal ein paar Tage länger. Letztendlich haben wir an dem Album rund sechzehn Monate gearbeitet.
Eine neue Erfahrung war auch, ohne Band ins Studio zu gehen, das heißt, mit Gastmusikern zu arbeiten. Vor Jahren, mit der M. JONES BAND, waren oft alle Bandmitglieder an den Arrangements beteiligt. In diesem Fall hatten wir mit NICO einen Song-Layouter. Aufgenommen wurde das Ganze im MUSIKHEBEWERK.“
„Es gibt auf dem Album eine Coverversion. Ein älterer Song von KARAT. Wie kam das denn?“
MARTIN JONES
">Märchenzeit< ist einer der schönsten Songs von KARAT überhaupt. Mit Herbert Dreilich verband mich viele Jahre lang ein freundschaftliches Verhältnis, so dass es mir ein Herzensbedürfnis war, dieses Lied zu interpretieren.“
„Im Vorfeld zum gerade erschienenen Album kamen drei Singles. Gab es da eine positive Resonanz?“
MARTIN JONES
„Durchaus. Mit >NACHT AUS SCHWARZEM SAMT< bin ich bei MDR 1 Radio-Sachsen Anhalt auf Platz 1 gelandet. Und ich war damit im MDR-Fernsehen, beim RBB, NDR und FAB. Die letzte Auskoppelung brachte ebenfalls einen ersten Rang beim MDR 1 und gute Platzierungen in anderen Hitparaden und Wertungssendungen“.
„Wie geht’s weiter?“
MARTIN JONES
„Im Kopf geistern mir schon wieder Ideen für neue Songs herum. Im Augenblick ist es allerdings wichtig, das vorliegende Album zu promoten.
Es wird Auftritte geben, natürlich mit einer Band. Darauf freue ich mich besonders, die Live-Mugge war immer mein Ding. Bis dahin hoffe ich, dass mein Album auf offene Ohren trifft.“
Quelle und weitere Infos direkt unter http://www.jaykay.de
Martin Jones - Mehr ist es nicht - VÖ 19.09.2005
Einige Zeit ist es her, dass MARTIN JONES mit seinem einfühlsamen Song „NACHT AUS SCHWARZEM SAMT“ die Herzen der Hörer berührte. Was lag also näher, dieses Lied neu zu produzieren und gleich ein ganzes Album dazu.
Der charismatische Sänger mit der TELECASTER liebt es, zwischen musikalischen Stilen zu pendeln. Klassischer Pop, keltisch–folkige Songs, simple Lieder oder schwermütige Balladen, er fühlt sich nirgends fremd.
So entstand in etwas mehr als einem Jahr neben einer melancholisch getragenen neuen Version der „NACHT AUS SCHWARZEM SAMT“ das gesamte Songmaterial des vorliegenden Longplayers.
Der in England geborene Sänger und Gitarrist gibt sich bescheiden:
„MEHR IST ES NICHT“ betitelt er sein aktuelles Album.
Es waren Freunde, sagt er, die ihn zu dieser Produktion überredeten. Die Zeit war reif, wieder mit etwas NEUEM, EIGENEM an die Öffentlichkeit zu treten.
Immerhin hatte er sich in den letzten Jahren auf stilistisch unterschiedlichen Gebieten bewegt. Da gab es einige Bandprojekte, in denen er seine musikalische Vergangenheit aufarbeitete, Titel coverte, die ihm wichtig waren. Und dann war da noch eine andere große Leidenschaft: Die Countrymusic. Mit der Band STEAM-COUNTRY tourte er durch ganz Deutschland.
Auf dem vorliegenden Album „MEHR IST ES NICHT“ entführt uns MARTIN JONES mit seiner unverwechselbar ausdrucksstarken Stimme in seine Welten. Eine Stimme, die trotzdem wandelbar ist und beim Zuhören Bilder provoziert, so wie im Kino. Ein Märchenerzähler, der seine Zuhörer fesselt.
Wir steigen ein mit ihm in den „Zeppelin“ (Song 08), fliegen nach „Shanghai“ (Song 09), träumen uns mit dem „Adler“ (Song 05) in die „Märchenzeit“ (Song 06), lassen uns mit „Fällt der Mond ins Meer“ (Song 12) so tief fallen, dass uns „Hören und Sehen“ (Song 02) vergeht. Weil wir „Keine Tänzer“ (Song 04) sind, stehen wir erst am „Dienstag“ (Song 10) auf und flehen „Ich will zu Dir“ (Song 11). Doch „Wenn mein Herz verbrennt“ (Song 07) – dann mag das daran liegen, dass die Musik von Martin Jones ihren Zweck erfüllt hat.
Er gibt alles, was er zu geben hat. Wenn MARTIN JONES lapidar erklärt „Mehr ist es nicht“ (Song 01) – dann ist das doch schon eine ganze Menge.
Quelle: Jaykay
http://www.jaykay.de
Album: Martin Jones
"Mehr ist es nicht"
Produziert von Frank Lausch und Martin Jones
Xenia Records Best.-Nr. CD 20484 / Vertrieb blm music entertainment
eine Veröffentlichung von JAY KAY Music Entertainment













