(openPR) Bewegliche und unbewegliche Objekte von einem Projektplan werden in einem Lageplan nach Ihrer zeitlichen Verwendung und Bewegung grafisch simuliert und visualisiert. Vorgangsänderungen werden im Projektplan synchronisiert.
Vorgänge aus den Projekt-Terminplänen werden im Simulator als bewegliche oder unbewegliche Objekte angelegt. Die Verbindung zwischen Vorgängen und Objekten im Simulator hergestellt durch Verortung auf dem Lageplan (Bauplan). Die grafische Simulation zeigt zu jedem beliebigen Zeitraum die Stimmigkeit des Planes und mögliche Kollisionen oder Fehlplanungen. Zu ausgewählten Zeiträumen können Ereignisse simuliert und visualisiert werden.
Der Simulator und gibt einen aktualisierten Stand der Planung auf dem Lageplan (Bauplanung, Fab-rikplanung) als Film oder Druck.
Die Möglichkeiten physikalische Zustände am Computer zu simulieren und dann auch noch „begreifbar“ abzubilden, hat die Formen des Erkennens wie auch des Arbeitens in vielen Entwicklungsbereichen auf eine neue Grundlage gestellt. In Konstruktions- und Entwicklungsabteilungen ist die Simulation und Visualisierung längst übliches methodisches Verfahren für Crashverhalten von Fahrzeugen, Maschinenbewegungen, Ressourcenbelegung, Vermeidung von Kollisionen etc..
Simulieren und visualisieren ist die effizientere Arbeitsweise, anstelle langwieriger Testreihen, vor allem im Projektmanagement großer Bauvorhaben, bei Straßen bzw. Schienenbau und für Revisionsarbeiten in Kraftwerken.
Gefahren und Risiken von Planungsfehlern werden durch die Kombination von Terminplanung und Simulation mit Visualisierung stark reduziert.
In der grafischen Simulation bestätigt sich die Aussage: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!
Der Simulator ist zu beziehen bei:
Afinion AG in CH-5322 Koblenz












