(openPR)
Abschaffung der Dauerrotation von Musik auf Radio & TV-Sendern ist das Ziel der Rotationsverbot Kampagne. Nach der Vorstellung des Konzepts und der Webseite auf der diesjährigen Musikmesse Popkomm gab es bereits wenige Stunden später erste Berichte in namhaften Magazinen wie Spex, Musikwoche oder Telepolis (Heise Online).Es kam zu einem sprunghaften Anstieg der Zugriffe auf die Webseite und hunderte Emails mit positivem Feedback landeten der Mailbox der beiden Organisatoren Sebastian Nohn und Gerd Hoeschen.Grund genug, jetzt die nächste Phase des Projekts zu starten.Eine Unterschriftensammlung gegen die Musikrotation wurde auf der Webseite integriert. Alle Unterzeichner unterstützen das Ziel, daß jeder Musiktitel nur noch einmal pro Tag gespielt wird und wählen dabei gleichzeitig den nervigsten Sender Deutschlands.Das Ende der Musikrotation bedeutet mehr Vielfalt und einen höheren kulturellen Anspruch.Besonders der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll seinem Kulturauftrag entsprechen und das Rotationsprinzip aufgeben.Unter http://www.rotationsverbot.de/presse finden Sie druckfähige Grafiken unseres Logos sowie von Pressefotos von den Organisatoren der Kampagne.Die Unterschriftensammlung findet unter der Internet-Adresse:http://www.rotationsverbot.de/unterschriftensammlung/ statt.Sebastian Nohn und Gerd Hoeschen stehen nach Absprache für Interviews zur Verfügung.
Für weitere Informationen zu rotationsverbot.de
Tel. : +49 170 4718105Fax. : +49 180 57511116424E-Mail:
: http://www.rotationsverbot.de
rotationsverbot.dePresse und KommunikationSebastian NohnWismarer Str. 2253757 St. Augustin






