(openPR) "Nie wieder!" Dies ist leider nicht selten das entmutigte Fazit von Eltern Kind Reisen. Reisen mit Kind stellen alle Beteiligten oft auf eine harte Probe. Altersbedingt zu unterschiedlich sind oftmals Voraussetzungen, Bedürfnisse und nicht zuletzt auch Erwartungshaltungen von Eltern wie Nachwuchs an die familiäre Reiseunternehmung. Dabei muss bei Beachtung gewisser Vorgaben das längere gemeinsame Unterwegsein keineswegs vorab zum Desaster ausarten. Falls Sie sich für eine frustfreie und abwechslungsreiche Eltern Kind Reise interessieren, steht Ihnen www.strolche-reisen.de gerne zur Verfügung, die auch weitere wichtige Informationen und Links zu diesem Thema bereitstellen. So steht dem Reisevergnügen nichts mehr im Wege.
Altersgemäße Eigenarten kleinerer Kinder bezeichnen nicht zuletzt starker Bewegungsdrang und rasch aufkommende Ungeduld. Im Auto, Zug oder bei Verzögerungen fällt kleinen Reisenden längeres Stillsitzen und Warten häufig unendlich schwer. Pädagogisch sinnvolle Abhilfe schafft hier nicht Ruhigstellen, sondern alleine sinnvolle Beschäftigung. Oft ist bereits aktive Betätigung das Zauberwort: ein interessantes Bilderrätsel, unterhaltsames Kartenspiel oder lustiges Malbuch lassen dem Sprössling die Zeit oft im Nu verfliegen.
Eine besondere Problematik birgt das Reisen mit Kleinkindern im Babyalter. Vor Reiseantritt diesbezüglich unabdingbar: das Abklären des Vorhandenseins von Wickelräumen, babygerechter Nahrung sowie ärztlicher Versorgungsmöglichkeiten unterwegs wie am Reiseziel. Hierzu dienlich ist die Ausschau nach ausdrücklich "familienfreundlich/kindgerecht" bezeichneten Reise- und Unterkunftsoptionen. Angesichts der hohen Belastung für Kleinkind wie Eltern sollte speziell von dieser Reisekonstellation ohnehin besser Abstand genommen werden.
Bezüglich unterwegs häufig schnell auftauchender Kaufwünsche sollten, zumal mit Kindern im Vorschulalter, bereits vor Reisebeginn unterwegs einzuhaltende Vereinbarungen getroffen werden. Weiß die Vierjährige, sie hat ihr täglich so vereinbartes Urlaubs-Eis o.ä. bereits bekommen, ist die Gefahr fortwährenden Weiterquängelns deutlich verringert. Bereits einem Vorschulalter-Kind sind derartige "Reise-Spielregeln" durchaus vermittelbar.
Für die begleitenden Erwachsenen zumal während längerer Autofahrten tabu sein sollte den kindlichen Organismus bekanntlich auch passiv leicht schädigender Nikotingenuss. Auch erwachsenerseits etwaig mitgeführtes Alkoholika ist bei Reisen mit Kind selbstverständlich außer Reichweite der Minderjährigen aufzubewahren, um sich unterwegs nicht plötzlich unangenehmsten Situationen gegenüberzusehen.
"Eltern haften für ihre Kinder" - auch auf Reisen! Leider oft vergessen: die rechtliche Problematik. Insbesondere kleinere Kinder neigen zu Spontanhandlungen mit oft unvorhersehbaren Verhaltensweisen.
Verursacht der Sprössling unterwegs einen materiellen oder körperlichen Schaden, sind in aller Regel - national wie international - die Eltern als Aufsichtspflichtige hierfür vollauf haftungspflichtig. Dennoch erweisen sich auch bei Reisen mit Kindern konventionelle Haftpflichtversicherungen in aller Regel als ausreichend.
Unabdingbar für einen halbwegs so erwünschten Reiseverlauf gerade mit Kindern ist somit eine möglichst sorgfältige Planung aller relevanten, soweit absehbaren Reisedetails. Die heutzutage im Internet gegebene Informationsvielfalt hinsichtlich fast sämtlicher Reiseziele und Reiseformen eröffnet hierzu alle Möglichkeiten.
Unter Berücksichtigung dieser wesentlichsten Prämissen für ein angenehmes Eltern Kind Reisen bleibt letztlich nur noch eines zu wünschen übrig: gute Reise zusammen!










