(openPR) Einen Querschnitt durch 40 Jahre künstlerisches Schaffen präsentiert der Worpsweder/Steinhuder Künstler Bertram Kühn vom 21. März bis 9. April 2012 in der Abtei, Wasserzucht 1, 31515 Wunstorf. Die Vernissage findet am 20. März 2012 um 19 Uhr statt. Neben Grußworten Worpsweder Weggefährten hält der bekannte Bremer Soziologe Prof. Dr. Wolf Dombrowski (Emeritus der Universität Kiel) die Festrede.
Geöffnet ist die hochkarätige Ausstellung zu folgenden Zeiten: Mo. bis Do. 14-20 Uhr, Fr. 10-20 Uhr, Sa. 14-18 Uhr, So. und an den Feiertagen 11-18 Uhr. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
Vier Begleitveranstaltungen am Abend runden die Ausstellung ab: am Sa. 24. März 2012 um 20 Uhr rezitiert die Schriftstellerin Kim Bender Texte zum Thema "kunst = chaos verwirrung wahn", am So. 25. März um 20 Uhr geht es in einem Vortrag mit Diskussion um "Worpswede im Dritten Reich" und die Frage, welche gesellschaftliche Verantwortung ein Künstler hat, am Sa. 31. März um 20 Uhr rezitiert Kim Bender Texte zum Thema "Freiheit", am So. 1. April 2012 um 20 Uhr zieht Dr. Tanja Weiß Parallelen zwischen der Kunst Bertram Kühns und der des berühmten englischen Malers William Turner. Der Eintritt zu den begleitveranstaltungen beträgt je 10 Euro.
Bertram Kühn, der in Zyklen arbeitet und sich hierbei allen Techniken und Stilen bedient, zeigt Arbeiten in Öl, Acryl, Tempera und Mischtechnik. Phantastischr Realismus, Neo-Surrealismus, Neo-Realismus - alles ist vertreten. Der Maler arbeitet vorwiegend altmeisterlich d.h. in bis zu 60 Lasurschichten, was den Bildern eine außergewöhnliche Tiefe und Aussagekraft verleiht. Aufgrund der großen Bandbreite steht Bertram Kühn den Arbeiten Gerhard Richters relativ nah. Auch für Schulklassen und Kunststudenten lohnt sich ein Besuch der Ausstellung, da so viele verschiedene Stile und Techniken gezeigt werden.











