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Studie: Rund 73 Prozent der Online-Pressemitteilungen weichen vom klassischen Meldungsformat ab

26.01.201220:21 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Studie: Rund 73 Prozent der Online-Pressemitteilungen weichen vom klassischen Meldungsformat ab
Pressemitteilungen auf Presseportalen, in Newsdiensten und Social Media veröffentlichen
Pressemitteilungen auf Presseportalen, in Newsdiensten und Social Media veröffentlichen

(openPR) Online-PR-Studie untersucht die neuen Form- und Inhaltskriterien der Online-Pressemitteilung.

Die Online-PR verändert die Pressearbeit. Die neue Online-PR Studie von PR-Gateway untersucht Form und Inhalt von Pressemitteilungen auf Presseportalen und zeigt den Wandel der Online-Pressemitteilung zu einem ganz eigenständigen Kommunikationsinstrument im Internet. Die komplette Studie ist kostenlos unter folgendem Link abrufbar:


http://www.pr-gateway.de/white-papers/online-pr-studie


Von der Pressemitteilung zur Kundenmitteilung
Während die klassische Pressemitteilung als reines Informationsmedium und Arbeitsvorlage für die Presse dient, ist die Online-Pressemitteilung ein fertiges Leseformat und erreicht über das Internet die Öffentlichkeit und damit auch die potentiellen Kunden direkt. Diese Neuausrichtung der Online-Pressemitteilung verändert auch die inhaltlichen und formellen Anforderungen.
Die aktuelle Online-PR Studie von PR-Gateway zeigt auf Basis von über 20.000 veröffentlichten Pressemitteilungen auf über 180 Portalen, was eine Online-Pressemitteilung ausmacht und inwieweit sie sich von der klassischen Pressemitteilung unterscheidet.

Dreiviertel der Online-Pressemitteilungen folgen neuen Inhalts- und Formkriterien
Das Ergebnis der Studie zeigt, dass 73,3 Prozent der veröffentlichten Online-Pressemitteilungen bereits nicht mehr den formellen- und inhaltlichen Vorgaben der klassischen Pressemitteilung entsprechen. Die Meldungen unterscheiden sich dabei im Aufbau und den Inhalten sowie durch die Einbindung von Hyperlinks, Keywords und Videos von der klassischen Pressemitteilung.
Über 63 Prozent der Online-Pressemitteilungen sind in einer Fachartikelform verfasst. Eine klare Gliederung des Textes mit Zwischenüberschriften sowie freien Aufzählungen erleichtern das Lesen im Internet. Annähernd 13 Prozent der Online-Pressemitteilungen enthalten besonders kundenorientierte Inhalte wie zum Beispiel fachspezifische Tipps und Ratschläge.
Auch die Vernetzung der Pressemitteilung ist zu einem wichtigen Kriterium für die Online-PR geworden. Rund 72 Prozent der Online-Pressemitteilungen enthalten Hyperlinks und stellen somit eine direkte Verbindung zu der Unternehmenswebsite her.

Knapp 30 Prozent der Online-Pressemitteilungen sind suchmaschinen-optimiert
Die Online-PR Studie zeigt, dass Unternehmen und Agenturen immer stärker die Hilfsmittel der Suchmaschinenoptimierung für die Erstellung von Online-Pressemitteilungen nutzen. Bei fast 30 Prozent der Pressetexte sind die Hyperlinks durch spezielle Ankertexte optimiert, die der Suchmaschinenoptimierung dienen. 23 Prozent der Pressemitteilungen enthalten Keywords, um die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen zu verbessern.

Online-Pressemitteilungen werden multimedial
Ein weiteres Ergebnis der Online-PR Studie bezieht sich auf die Einbindung von Videos in Online-Pressemitteilungen. Obwohl das Video ein noch recht neues Instrument der Online-PR ist, beinhalten bereits knapp 6 Prozent der Pressemeldungen ein Video. Videos können die Attraktivität der Online-Pressemitteilungen steigern, wichtige Zusatzinformationen liefern oder erklärungsbedürftige Inhalte durch Bewegtbilder verständlicher darstellen.

Mit der Online-Pressemitteilung direkt zum Kunden
Die Interaktionsmöglichkeiten des Internets haben die Unternehmenskommunikation nachhaltig verändert und erfordern eine Neuausrichtung. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Online-Pressemitteilung. Die Online-Pressemitteilung ist weit mehr als die digitale Form der klassischen Pressemeldung, vielmehr entwickelt sie sich zu einem eigenständigen Kommunikationsinstrument mit ganz neuen Formaten und Inhalten.
"Die neuen Möglichkeiten der Veröffentlichung über Presseportale und Social Media machen die Online-Pressemitteilung zu einem öffentlich wirksamen PR- und Marketinginstrument. Der Wandel stellt auch neue Anforderungen an die PR-Verantwortlichen. Nicht mehr die redaktionelle Arbeit allein zählt bei der Erstellung von Online-Pressemitteilungen. Auch das Wissen um Keyword-Relevanz und Link-Building ist ein entscheidender Faktor, damit die Pressemeldung im Internet ihre Zielgruppe erreicht. Unsere Studie zeigt, dass bereits viele Online-Pressemitteilungen die redaktionellen Inhalte mit wirkungsvollen SEO-Hilfsmitteln verbinden - es gibt jedoch noch viel Optimierungspotential," erläutert Melanie Tamblè, Online-Marketing-Spezialistin und Geschäftsführerin der ADENION GmbH (PR-Gateway.de).

Umfang und Fragestellungen der Online-PR Studie
Analysegegenstand der Studie waren 20.164 Pressemitteilungen, die im August und September 2011 auf über 180 Portalen veröffentlicht wurden. Die zentralen Fragestellungen der Studie sind unter anderem, inwieweit sich Online-Pressemitteilungen vom klassischen Meldungsformat unterscheiden und in welchem Umfang neue Elemente der Online-PR eingesetzt werden. Darüber hinaus befasst sich die Studie mit den Verbesserungs- und Optimierungsmöglichkeiten der Online-Pressemitteilungen.

Die vollständige Online-PR Studie von PR-Gateway ist kostenlos erhältlich unter: http://www.pr-gateway.de/white-papers/online-pr-studie oder per E-Mail an E-Mail


Weitere Informationen, Bilder und Publikationen stehen im PR-Gateway Presse-Center zum Download zur Verfügung:
http://www.pr-gateway.de/presse

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