(openPR) Wer sich an seine Abiturzeit zurückerinnert, schlägt oft gerne darin nach: der Schrecken der Lehrer, die Abiturzeitung. In dieser wird die gesamte Schulzeit noch einmal betrachtet und die witzigsten Geschichten und Fotos abgebildet.
Doch bevor es daran geht, die Abizeitung zu drucken, heißt es möglichst viel Material zu sammeln. Daher beginnen einige Schüler schon in der Mittelstufe damit, die witzigsten Sprüche und Fauxpas ihrer Lehrer für die Nachwelt festzuhalten. Diese fließen dann in die fast schon obligatorische Zitatsammlung der Lehrer mit ein. Auch sehr gerne herausgepickt werden die Marotten der einzelnen Lehrer. Wer die Tafel zum Beispiel gerne mit der Hand abwischt, sich danach an die Nase fasst und bis zum Ende der Stunde dann mit Kreide an der selbigen durch den Unterrichtsraum läuft, der kann sich sicher sein, dies in der Abizeitung wiederzufinden.
Eine sehr beliebte Rubrik ist auch der Vorher-Nachher-Vergleich. Dabei werden die Schüler auf Fotos von ihrer Einschulung mit heutigen Bildern verglichen. Besonders gerne werden dabei alte Klassenfotos genommen, und danach die "alten Klassen" mit den Schülern der Stufe zusammengestellt, wobei jeder an der Position des Originalbildes stehen muss.
Auch ein Einzelportrait der Schüler darf nicht fehlen. In diesem beschreiben die besten Freunde den Charakter und die Besonderheiten des Betroffenen, wobei auch mit (lustiger) Kritik nicht gespart werden darf.
Es gibt viele Internetfirmen, die sich darauf spezialisiert haben, Abizeitungen zu drucken. So zum Beispiel die Seite www.abizeitung-abibuch.de, bei der man qualitativ hochwertige Abizeitungen "Made in Germany" bekommt. Durch die Tiefpreisgarantie und bis zu 150 € Werbekostenzuschuss lassen sich die Kosten niedrig halten. Dazu kommt, dass durch das große Druckvolumen dieses Anbieters bessere Konditionen als bei einer herkömmlichen Druckerei angeboten werden können.
Es gibt keinen Abschlussjahrgang, der darum herumkommt, eine Abizeitung zu drucken. Im ersten Moment ist sie sehr unterhaltsam, doch den wahren Wert weiß erst zu schätzen, wer sie nach mehreren Jahren noch einmal durchblättert und all die lustigen Geschichten und Sprüche von damals noch einmal vor dem inneren Auge sehen kann.








