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direct/BVDW: Neues Jahrbuch dokumentiert Leistungsfähigkeit der Agenturen

12.09.200517:41 UhrIT, New Media & Software

(openPR) - "Interaktive Trends" stellt DMMA-Nominierungen vor
- Ausführlicher redaktioneller Teil zu den Trends der Digitalen Wirtschaft

Düsseldorf, 12. September 2005
Der Deutsche Multimedia Award (DMMA) wird 2005 erstmals in Buchform dokumentiert. Die Publikation "Interaktive Trends 2005/2006" stellt aber nicht nur ausführlich die prämierten und nominierten Einreichungen des Wettbewerbs vor. Ein umfassender redaktioneller Teil mit Expertenbeiträgen zu den wichtigsten Trends der Digitalen Wirtschaft gehört ebenso dazu wie zahlreiche Agenturporträts. Das fast 200 Seiten umfassende Werk wird so zu einer aussagekräftigem Kompendium der Leistungsfähigkeit der Agenturszene.



Rechtzeitig zum zehnjährigen Jubiläum gönnen sich die Ausrichter des DMMA, der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), der Kommunikationsverband und der Deutsche Multimedia Kongress (DMMK), eine eigene Publikation. "Interaktive Trends 2005/2006" ist eine Momentaufnahme der wichtigsten Strömungen und Entwicklungen der Branche. So sind alle zum DMMA nominierten Beiträge mit Screenshots, Fotos und ausführlichen Beschreibungen erstmals in einem Band dokumentiert. Darunter nicht nur die regulären Kategorien PR/Werbung, Information, Unterhaltung, Vertriebsunterstützung/E-Commerce, E-Mail, interaktives Fernsehen, Mobile und Kiosksysteme/Interaktive Rauminstallationen, sondern auch die Sonderkategorien "Barrierefreies Internet", "Kunde des Jahres" sowie der Publikumspreis "Skurrilste Webseite". In diesem Teil finden sich zum Beispiel die E-Mail-Kampagne "Coca-Cola-Weihnachtstour" der Bonner Agentur promio.net, die iTV-Anwendung Joca (interacT!V), die mobile Anwendung "Fahrschool" (escape), das Online-Spiel "Sheep Volley" (pilot 1/0) und das Viral-Marketing-Tool "Tattoo-Studio Arschgeweih (Elephant Seven).

Beleg für die Schaffenskraft und Ausblick über nachhaltige Entwicklungen

"Das Jahrbuch ist der gelungene Beleg für die Schaffenskraft der Unternehmen" meint BVDW-Vizepräsident Ravin Mehta (Pixelpark AG). "Sei es im Wettbewerb oder im Markt: Sowohl Juroren als auch Kunden honorieren den Mut zu Veränderungen. Der redaktionelle Teil gewährt einen fachlichen Ausblick über die Entwicklungen, die unser Geschäft nachhaltig beeinflussen werden", so Mehta, der auch Vorsitzender der Fachgruppe Agenturen im BVDW ist, weiter. So stellt beispielsweise denkwerk-Geschäftsführer Marco Zingler im Fachbeitrag "Die zweite Welle der Internet-Wirtschaft" fest, dass die Versprechen der Jahrtausendwende nun tatsächlich eingelöst werden. Auch der Arbeitskreis Zukunftstrends des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. sorgt für Zuversicht. Aus der Tatsache, dass es in den letzten zwölf Monaten weder plötzliche Hypes noch kurzlebige Trends gegeben hat, folgert das Gremium in einem Vergleich der letztjährigen Trendprognose mit den jüngsten Entwicklungen, dass sich die Branche "endgültig stabilisiert und professionalisiert" hat.

Besonders erfreulich: Die Prognose, Kreativthemen hätten 2005 Priorität, hat sich bewahrheitet. "Es wird wieder mehr Zeit für die Entwicklung wirklich guter Ideen eingeräumt", resümieren die Arbeitskreisleiter Alexander Ewig und Matthias Berger vor dem Hintergrund, dass die deutschen Agenturen beim diesjährigen Werbefestival in Cannes einen wahren Medaillenregen erlebten. Über ähnlich große Fortschritte berichten Online-Marketing-Experten wie Tim Ringel (meta-people) und Klaus Schwab (argonauten360°) in ihren Fachartikeln über E-Mail-, Suchmaschinen- und Mobile Marketing.

Rundgang durch die Zukunftstechnologien

"Interaktive Trends" widmet sich auch den aktuellen Entwicklungen in der Internet-Technologie ein. So macht beispielsweise Midray-Geschäftsführer Dirk Uhlemann deutlich, dass die steigende Breitbandnutzung der mobilen Werbung Flügel verleiht. Schließlich können dank UMTS und W-LAN innovative Formate wie Bewegtbild realisiert und einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Zudem kristallisierten sich Klingeltöne, Musik, Games und videobasierte Dienste wie Video-Telefonie oder Handy-TV als die Umsatzbringer der Zukunft heraus.

Bert Bödeker vom IT-Kompetenzzentrum MFG Baden-Württemberg beschreibt in seinem Beitrag "Visualisierung und Simulation als Innovationstreiber" eindrucksvoll, wie computergestützte Visualisierung und Animation in den Internet-Bereich einziehen. Insbesondere in der Automobilindustrie habe sich die Computervisualisierung neuer Modelle als "zentrales Instrument der Verkaufsförderung" durchgesetzt. Prof. Dieter Spath und Dr. Anette Weisbecker vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation erklären faszinierende technische Innovationen wie intelligente Haussysteme, Produktionsgüter, Kleidungsstücke und Assistenten im Gesundheitsbereich.

Anekdotenreich und informativ - das Branchenbuch der Interaktiv-Agenturen

Zum Thema interaktives Fernsehen gewährt Dr. Marcus Garbe, Chef des iTV-Dienstleisters InteracT!V, einen Einblick und lässt den Leser an amüsanten TV-Anekdoten teilhaben, beispielsweise an der Fernsehabstimmung via Klospülung. Benno Klaas, Leiter des Arbeitskreises Barrierefreiheit im BVDW räumt wiederum mit dem Vorurteil auf, dass barrierefreie Webauftritte nur für behinderte Nutzer von Vorteil sei. "Von Barrierefreiheit profitieren alle Nutzer", so seine These. Dies gelte nicht nur für eine verbesserte Lesbarkeit der Texte, sondern auch für weitergehende Aspekte der Barrierefreiheit, wie zum Beispiel eine saubere Navigationsstruktur und eine durchdachte Usability. Porträts führender Agenturen, eine Fotostrecke von der Preisverleihung und ein Rückblick auf die zehnjährige Geschichte der Branchenauszeichnung runden die 176-seitige Premiere ab.

Unter http://www.interaktive-trends.info/ können Leseproben begutachtet werden und das Jahrbuch zum Preis von 49,- Euro bestellt werden.


Kontakt:
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Christoph Salzig, Pressesprecher
Tel. 0211 600 456 -26, Fax: -33
mailto: E-Mail

Die Pressemitteilung zum Download finden Sie unter:
http://www.bvdw.org/ww/de/7_pub/aktuelles/pressemitteilungen.cfm


Wir über uns:
Mit Beschluss der zwölften Mitgliederversammlung heißt der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) e.V. künftig Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Der BVDW ist Europas mitgliederstärkste Interessen- und Berufsvertretung der Digitalen Wirtschaft mit mehr als 940.000 Beschäftigten. Die rund 900 Mitglieder des BVDW sind in den Sektoren Internet- und Multimedia-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und - handel, Systemhäuser, Zugangsplattformen, Online-Dienste und Internetangebote (E-Content, E-Commerce, E-Services) tätig. Er vertritt bundesweit insgesamt rund 1.500 Unternehmen* der Digitalen Wirtschaft in allen medien- und wirtschaftspolitischen Belangen.

Als der maßgebliche Berufsverband entwickelt der BVDW Aus- und Weiterbildungsmodelle (mit Zertifizierung zur Qualitätssicherung), Kalkulationsgrundlagen, Musterverträge und Handlungsempfehlungen für die neuen Tätigkeitsfelder. Seine Kernfunktion liegt neben der politischen Arbeit in seiner Leistung als Know-how-Pool, Austauschplattform und Anbieter von Serviceleistungen für seine Mitglieder.

Der BVDW bietet den wichtigsten Branchensegmenten in eigenständigen Fachgruppen zu den Themen Aus- und Weiterbildung, Agenturen, Dienstleister, E-Commerce, E-Content/E-Services, Online-Vermarktung und Softwareindustrie ein umfassendes Inhalteangebot auf seiner Website (www.bvdw.org). Mit Foren, Mailinglisten, Votings und Downloads steht den Mitgliedern eine effektive Arbeitsplattform zur Verfügung. Die inhaltliche Arbeit wird in mehr als 20 Arbeitskreisen und Projektgruppen vorbereitet.

Als Ansprechpartner für Behörden, Presse und andere Branchenvertretungen ist es dem BVDW gelungen, eine starke Interessenvertretung zu schaffen, um dem Bereich der Interaktiven Medien ein für alle Marktteilnehmer ertragreiches Tätigkeitsfeld zu gewährleisten.

* BVDW-Mitglieder und die vom BVDW politisch vertretenen Unternehmen des Netzwerks der Digitalen Wirtschaft

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