(openPR) Mitunter ist das Musikbusiness nicht nur für Außenstehende verwirrend. Oft genug hält es auch für Branchenkenner einiges an Überraschungen bereit, die ein um das andere mal zeigen, dass Erfolg weder vorherseh- noch planbar ist. Im Nachhinein erscheint der Albumtitel "For Tomorrow" (2008) von Emerald Park wie ein prophetischer Fingerzeig auf das, was in den folgenden Jahren passieren sollte.
Als Achtungserfolg im darauffolgenden Jahr verbucht, erlebte das Album durch die Freigabe zum Download unter einer freien Lizenz und der Zusammenarbeit der beiden Netlabels afmusic und 23 Seconds Records im Jahr 2010 einen erfrischenden zweiten Frühling. Dies hätte noch als Eintagsfliege abgetan werden können, wäre da nicht im Februar 2011 die Single "Reality Bites" wie eine musikalische Rakete zu neuen Höhenflügen unterwegs gewesen und prompt in den ersten Wochen nach der Veröffentlichung in die iTunes Verkaufscharts eingestiegen.
Und so bleibt wohl festzuhalten, dass Indiebands von der skandinavischen Halbinsel, im Gegensatz zu vielen Kollegen aus dem angloamerikanischen Sprachraum, dadurch auffallen, dass ihre Kompositionen leichtfüßig und scheinbar mühelos aus den Boxen perlen und die Gehörgänge des geneigten Publikums schmeicheln. Und es braucht wohl keinen Propheten, um der am 27.01.2012 erscheinenden Single "Things" des musikalischen Kollektivs aus Malmö einen ähnlichen Erfolg wie den Vorgängern zu prognostizieren.
Doch damit nicht genug - um aller Welt zu beweisen, dass diese Songs auch auf der Bühne funktionieren, wird EMERALD PARK am 28.01.2012 auf der weltgrößten Musikmesse MIDEM in Cannes im Rahmen der Jamendo Night ihr Können unter Beweis stellen. Und wer weiß, vielleicht erkennen dann sogar einige Insider, dass Erfolg immer noch sehr viel mit Zufall und musikalischer Qualität zu tun hat.












