(openPR) Oder: Wie einfach Spenden sein kann
München, 12. September 2005. Gastronomie stillt Hunger und Durst. Drei Münchener Szenewirte schauen ab heute über ihren Tellerrand: Sie engagieren sich für Not leidende Menschen im Niger. In ihren Lokalen können die Gäste frei nach dem Motto „ich trinke also spende ich“ oder an der Spendenbox ihren Beitrag dazu leisten. Initiator der Aktion ist die Serviceplan Gruppe, die zusammen mit dem Partner World Vision das Projekt realisiert. Die Schirmherrschaft hat Münchener Schauspielerin Nicole Belster-Boettcher übernommen.
„Gott sei Dank leben wir in einem Land, in dem uns allerhöchstens eine lange Schlange beim Bäcker von unserem täglich Brot trennt“, so die Schirmherrin. „Die Menschen im Niger wissen meist nicht, woher sie eine einzige Mahlzeit bekommen sollen.“ Diese Einstellung teilen auch hochkarätige Sponsoren aus dem Bereich Gastronomie und Getränke. Im Eisbach, YUM und yum2take bieten die Betreiber ihren Gästen spezielle Erfrischungen an, deren Erlös dem Hilfsprojekt zugute kommt. In Form von Preisnachlässen unterstützen Hofbräu München, Castell, Spaten und Maxim’s die Aktion. Die Serviceplan Gruppe realisiert die Printkampagne in Form von Plakaten, Anzeigen und Edgarkarten.
Müssen Spenden sonst aufwändig überwiesen oder in Rahmen einer Gala, die meist nur Prominenten vorbehalten ist, gesammelt werden, spricht dieses Projekt jeden an. Den Gästen bleibt es überlassen, ob sie anonym in die Box oder direkt mit dem Schluck aus dem Glas spenden wollen.










