(openPR) Die Qualitätskontrolle von Polycarbonat erfolgt unter anderem über die Bestimmung der Volumen- und Massefließrate. Für reproduzierbare und bedienerunabhängige Messergebnisse setzt Bayer das Schmelzindex-Prüfgerät Aflow von Zwick ein. Es ist für einen effizienten, schnellen und einfachen Prüfablauf konzipiert und unterstützt gängige Prüfnormen wie ISO 1133 und ASTM D1238.
Im Bayer Betriebslabor Krefeld-Uerdingen wird produktionsbegleitend geprüft und Kunststoffgranulat in regelmäßigen Abständen zur Bestimmung der Fließrate aus der Produktion entnommen. Für dieses hohe Prüfaufkommen hat Zwick das Fließprüfgerät Aflow entwickelt. Mit ihm können sowohl die Schmelze-Massefließrate (MFR) als auch die Schmelze-Volumenfließrate (MVR) bestimmt werden. Es bietet dem Anwender neben einem einfachen Prüfablauf eine bedienerunabhängige Prüfung durch gleichmäßiges Vorkompaktieren. Weitere Vorteile sind das leichtes Reinigen auf Knopfdruck, die stufenlos einstellbare Prüflast bis 50 kg sowie die präzise Temperatursteuerung nach ISO 1133-2.
Um Bedienereinflüsse weiter zu minimieren, ist es über die Benutzerverwaltung der Prüfsoftware testXpert® II möglich, frei konfigurierbare Benutzerprofile zu erstellen und die Rechte speziell auf den Anwender zuzuschneiden. Somit werden nur relevante Funktionen angezeigt und ungewollte Änderungen der Prüfparameter vermieden. Der Laborleiter hat mit dem Administratorprofil weiterhin vollen Zugriff auf die Konfiguration der Prüfparameter. Darüber hinaus besteht für die nachhaltige Datensicherung die Möglichkeit Messdaten direkt nach der Prüfung in verschiedene Datenbanken wie SAP, QDAS, Oracle, Access zu exportieren.
„Mit dem Fließprüfgerät Aflow“, erklärt Herr Ortiz, Laborleiter bei Bayer Krefeld, „haben sich die Prüfungen im Betriebslabor deutlich vereinfacht und nehmen weniger Zeit in Anspruch. Zudem garantiert uns die Rechteverwaltung von testXpert II nachvollziehbare und reproduzierbare Prüfergebnisse.“













