(openPR) Das Softwarepaket tridicon® 3D LANDMARK ermöglicht die Erstellung von georeferenzierten digitalen 3D Landmarks aus terrestrischen Fotos.
Digitale 3D Stadtmodelle liegen im Trend. Internetkarten und Fahrzeugnavigation werden durch die 3D Darstellung anschaulicher und benutzerfreundlicher. In vielen Kommunen werden mittlerweile 3D Stadtmodelle für Aufgaben der Stadt- und Umweltplanung eingesetzt, dienen als Grundlage für Lärmschutz- und Solarpotenzialanalysen oder werben im Internet für den Standort. Durch neue Technologien wie den 3D Druck können die digitalen Modelle auch schnell und kostengünstig in physische Modelle umgesetzt werden.
Häufig werden digitale Stadtmodelle aus Kostengründen zunächst untexturiert erstellt. Die Einbindung von Sehenswürdigkeiten wie z.B Kirchen, Museen, Rathäusern und anderen wichtigen Gebäuden als photorealistische 3D Landmarks wertet ein Stadtmodell erheblich auf, erleichtert die Orientierung und verbessert den Wiedererkennungswert.
Das Softwarepaket tridicon® 3D LANDMARK stellt die erforderlichen Werkzeuge für die Modellierung von Gebäuden aus digitalen Fotos bereit. Bestandteil des Paketes ist zudem eine kalibrierte Kamera mit GeoTagger für die Aufnahme von hochaufgelösten Nahbereichsfotos der zu modellierenden Objekte. Mit der tridicon® Software werden die Fotos photogrammetrisch präzise ausgewertet und die 3D Gebäudemodelle generiert. Anschließend werden die Fassaden photorealistisch texturiert. Die automatische Georeferenzierung der 3D Gebäude und die Exportmöglichkeiten in alle gängigen 3D Datenformate stellen sicher, dass die 3D Landmarks problemlos in ein bestehendes 3D Stadtmodell integriert werden können.
Die zum Softwarepaket angebotene 2-tägige Schulung vermittelt alle erforderlichen Kenntnisse für die Aufnahme der Fotos, die 3D Gebäudemodellierung, die Texturierung der Modelle sowie die Integration der erstellten 3D Landmarks in ein bestehendes Stadtmodell.












