(openPR) Die Branche meldet für 2011 den fast schlechtesten Heizölabsatz der letzten drei Jahrzehnte. Nur 2007 sah es noch düsterer aus. 1980 waren es, gerundet, satte 41 Millionen Tonnen gewesen, 1990 noch 32 Millionen Tonnen, 2000 28 Millionen Tonnen und 2010 nur mehr 21 Millionen Tonnen. 2011 werden es hochgerechnet sehr magere 17 bis 18 Millionen Tonnen sein. (Die definitive Bestätigung lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor.)
Die Schwindsucht hat viele Gründe. Allen voran die „Weg vom Öl“-Politik der Bundesregierung, über deren Sinn bzw. Unsinn wir nicht diskutieren müssen, denn die Abkehr vom Öl wird dem Volk, um einen inzwischen vielfach persiflierten Begriff zu gebrauchen, als alternativlos verkauft.
Zweiter Grund des Absatzschwundes sind als direkte Folge der deutschen Energiepolitik die zunehmend intensive Wärmedämmung der Gebäude und die staatlichen Subventionen regenerativer Energien.
Drittens schießt sich die Ölheizungsbranche durch moderne, wirkungsgradorientierte Technik – Stichwort: Brennwert – selbst Absatzmengen weg. Das will und muss sie auch, um nicht als umweltunfreundlich angegriffen und aus dem Wärmemarkt katapultiert zu werden.
Viertens war es 2011 einfach zu warm. Der Verbrauch an Wärmeenergie ging zurück – auch bei Heizöl.
Und fünftens reden die Verbraucher nicht mehr nur übers Energiesparen, sie tun’s jetzt auch. Darum geht es hier.
Nur noch eine Kostenfrage
Vor allem zwei Konstanten dominierten in den vergangenen Jahren das Verhalten der Heizölkunden: der Klima-Hype – ob man dieses Modewort wie der Duden nun als „besonders spektakuläre Werbung“ oder als „bewusst inszenierte Täuschung, Betrug“ auslegt – sowie der Kostenfaktor, also die Wirtschaftlichkeit des Heizungssystems.
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