(openPR) Betrachtet man die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des Einzelhandels kommt man zu dem Schluss, dass ständiger Wandel der Märkte als Reaktion auf das Einkaufsverhalten der Kunden maßgebend ist. Der Wandel vom klassischen Einzelhandelsfachgeschäft mit personalintensiver und fachkundiger Beratung hin zum dienstleistungsoptimierten, reinen Online-Shop ist ein Prozess der aktuell zu beobachten ist. Als Argumente für Gegner dieser Entwicklung wurden und werden immer wieder die Arbeitsplätze bemüht, die verloren gehen. Die Frage, ob dadurch neue Arbeitsplätze geschaffen werden, spielt oft eine untergeordnete Rolle, genauso wie für viele Kunden nicht im Vordergrund steht, ob sie durch Ihr Einkaufsverhalten Arbeitsplätze vernichten.
Der Markt für Kinderbekleidung hält sich ca. 5 Jahren stabil, auch wenn seit 2008 einige Krisenjahre hinter uns liegen. Der Markt wächst mit einer „schwarzen Null“ bis zu ca. 1 % pro Jahr kontinuierlich und wird bis 2013 ein jährliches Volumen von knapp unter 3 Mrd. Euro erreichen. Die Abhängigkeit des Marktes für Baby- und Kinderkleidung von den Geburtenraten in Deutschland wirkt sich indes stark auf die Umsatzzahlen aus, wobei der Großteil des Rückgangs der Geburtenrate durch die erkennbar steigende Ausgabebereitschaft für Kindermode kompensiert wird, was zu den leichten Umsatzzuwächsen führt. Für signifikant steigende Wachstumsraten sind steigende Geburtenraten unabdingbar. Entsprechende Maßnahmen von fiskalischer Seite werden seit geraumer umgesetzt.
Der Markt für Kindermode und Babykleidung ist zum einen direkt abhängig vom kurzfristigen und saisonal bedingten Alltagsbedarf der Verbraucher. Zum anderen richtet sich der Fokus immer stärker auf andere Eigenschaften der Artikel wie Schadstofffreiheit oder zusätzliche Schutzfunktionen wie UV-Schutz. Aber auch die Herstellungsbedingungen und die soziale Ausrichtung der Hersteller beeinflussen zunehmend das Image der Marken, damit das Kaufverhalten der Kunden und gelten als Markttreiber. Auf Nachhaltigkeit der Markenhersteller bei der Produktion Ihrer Waren hinsichtlich der ökologischen Bilanz ruht hierbei ein besonderes Augenmerk. Trotz dieser Aspekte bleibt das Hauptargument in seiner Bedeutung unverändert, das eigentliche Outfit / die eigentliche Mode, denn nur wenn die o. g. Kriterien mit modischem oder coolem Outfit verbunden werden, führt dies, aufgrund des permanent steigenden Modegrades im Kindermarkt, zur Kaufentscheidung. Diese Kombination der Relevanzen zeichnen sich sowohl im unteren Preis-Segment, als auch im Premium-Preis-Segment ab.
Mehr als die Hälfte des Umsatzes der gesamten Kinderbekleidungsbranche wird im reinen Facheinzelhandel erwirtschaftet. Trotzdem ist es für Verbraucher bequem, sich online über Modetrends zu informieren, Preise zu vergleichen und direkt zu bestellen. Die Verbraucher der heutigen Zeit stellen höchste Anforderungen an die Strukturierung ihres Tagesablaufes, um immer am Puls der Zeit zu sein. Hier bieten Online-Shops die perfekte Möglichkeit diesen Anforderungen gerecht zu werden, speziell wenn sie sich durch Vertrauenswürdigkeit und Verlässlichkeit auszeichnen. Auch hier gibt es deutliche Qualitätsunterscheide. Gut und professionell geführten Online-Shops für Kindermode und Babykleidung gehört ein signifikanter Teil der Zukunft dieser Branche. Das Online-Shopping stellt zum klassischen Einzelhandel eine sinnvolle Ergänzung dar, denn es wird auch zukünftig ein Genuss sein, in einem stilvoll eingerichteten Shop einkaufen zu gehen, guten Service zu erfahren und auf die Beratung fachkundiger Verkäufer zurückzugreifen. Durch kreative und innovative Ideen werden auch Online-Shops Ihre Daseinsberechtigung bestätigen und den Kunden das bieten, was sie suchen.
Shoppen muss ganz einfach Spaß machen!










