(openPR) Falschgeld taucht in Deutschland wieder häufiger auf: Polizei, Bundesbank und Handel zogen im ersten Halbjahr 2010 deutlich mehr "Blüten" aus dem Verkehr als 2009. Die von Januar bis Ende Juni entdeckten 33.654 falschen Banknoten bedeuten im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2009 einen Anstieg um 20 Prozent. Der Schaden für die Besitzer des einkassierten Falschgeldes summierte sich in Deutschland auf 1,9 Millionen Euro - im zweiten Halbjahr 2009 waren es 1,6 Millionen Euro gewesen. Zudem registrierte die Bundesbank in den ersten sechs Monaten 2010 beinahe 33.600 gefälschte Euro-Münzen, vor allem 2-Euro-Stücke. Also schützen Sie sich mit einem Echtheitsprüfgerät, diese Investition wird sich lohnen.
Falschgeldbericht 2010
Im Jahr 2010 wurden mehr als 60.000 falsche Euronoten aus dem Verkehr gezogen, soviel Falschgeld gab es in den letzten 6 Jahren nicht. Mehr als 50% waren gefälschte 50€-Scheine, der Rest waren 20€- und 100€-Banknoten. Scheingeld unter 20€-Noten gibt es nur selten, da es sich für die Fälscher nicht lohnt so viel Zeit und Geld für diesen geringen Geldwert zu investieren. Sollten Sie eine falsche Banknote angenommen haben, sind Sie dazu verpflichtet diese bei der Polizei oder einer Bank abzugeben ohne Ersatz dafür zu erhalten. Sind Sie nun ein Unternehmer und kommen öfter in den Besitz von Falschgeld, bedeutet dies einen großen Verlust. Investieren Sie deshalb in einen Banknotenprüfer, um sich und Ihre Kunden vor Blüten zu schützen.
Was Sie dagegen unternehmen können?!
Zertifizierte Echtheitsprüfung
In der heutigen Zeit spielt Falschgeld eine große Rolle. Da man Blüten nur schwer mit dem ungeschulten Auge erkennt, ist es wichtig sich mit einem Echtheitsprüfer zu schützen. Innerhalb weniger Sekunden wird Ihnen dann auf dem Falschgeldprüfer angezeigt, ob die Banknote echt oder falsch ist. Sollten Sie falsche Euronoten angenommen haben, bedeutet das einen großen Verlust für Sie, da Sie keinen Ersatz dafür erhalten. Deshalb empfehlen wir nicht nur sich, sondern auch Ihre Kunden vor falschen Noten zu schützen - und zwar einfach und kompakt mit einem Notenprüfgerät.










