(openPR) Schweinfurt, 11.01.2012. Langfristig können Biogasanlagen nur effektiv betrieben werden, wenn ihre Emissionswerte dauerhaft unter den vom Bundesimmissionsschutz-gesetz (Bimschg) vorgegebenen Grenzwert von 40 mg/Nm3 sinken. Mit dem Wasserstoffzellgenerator der Piatke H2-Technologie ist dies möglich. Mehrere unabhängige Untersuchungen, durchgeführt von der Gesellschaft Analytik und Umweltberatung chemlab mbH, belegen, dass durch die Einspeisung von Wasserstoff, der on demand aus aufbereitetem Wasser produziert wird, in den Verbrennungsmotor, die Prozesse in der Anlage optimiert werden. Das Wasserstoff/Sauerstoff/Gasgemisch bewirkt eine vollständigere Verbrennung. Dadurch erhöht sich der Wirkungsgrad der Anlage, während der Schadstoffausstoß zurückgeht.
Anlagen, die vor dem 1. Januar 2010 ans Netz gegangen sind, müssen derzeit einen Formaldehydwert von weniger als 60mg/Nm3 erreichen, um die Subventionen nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) von einem Cent je Kilowattstunde elektrischer Leistung zu erhalten. Für neuere Anlagen liegt der Wert bei 40 mg/Nm3. Rund 60 Prozent der Biogasanlagen halten diese Vorgaben bisher noch nicht ein.




