(openPR) TRIZ, die Theorie der erfinderischen Problemlösung begeistert die Fachwelt, die TRIZ bereits erfolgreich anwendet. Auch in Deutschland.
Der Baukasten von Lösungsmethodiken hat als Entwicklungsmethode international seit Anfang der 90er-Jahre bei innovativen Unternehmen eine große Bedeutung erlangt. TRIZ – nahtlos in das Technologiemanagement eines Unternehmens eingebunden, bietet zahlreiche systematische und lösungsfokussierte Werkzeuge zur Problemanalyse und anschließenden Lösungsfindung.
Damit leistet TRIZ in der praktischen Anwendung einen deutlich wertsteigernden Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Zu den zufriedenen Nutzern zählen große wie kleine Unternehmen wie die Namen Siemens oder Bosch über Terex und Hübner bis zu kleinen Unternehmen wie BSAutomatisierung zeigen.
Die Anwendung der Basiswerkzeuge wird in kompakten 4-Tages-Zertifikatskursen nach MATRIZ angeboten. Dafür haben sich die Trainer Barbara Gronauer, Strategieinnovation und Horst Th. Nähler, c4pi – Center for Product-Innovation zusammengeschlossen. Die Vermittlung der TRIZ-Methodik ergänzen sie durch wertvolle Anregung zur Moderation von TRIZ-Workshops sowie zur TRIZ-Projektentwicklung in den Unternehmen.
Die Qualität der international anerkannten Zertifikatsschulung wird von der russischen MATRIZ überwacht, die seit dem Tod des russischen TRIZ-Erfinders Genrich Altshuller sowohl Trainer als auch Trainingsprogramme auf die Einhaltung der Qualitätsstandards prüft und diese zertifiziert.
Weitere Informationen unter www.triz-training.net, www.strategieinnovation.de und www.c4pi.de.

















