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Besuch beim Spitzenunternehmen, das kaum jemand kennt

05.01.201214:00 UhrIT, New Media & Software
Bild: Besuch beim Spitzenunternehmen, das kaum jemand kennt
I.syde-Prokurist Thorben Dierking führte WIN-Chefin Uta Kupsch durch das Unternehmen
I.syde-Prokurist Thorben Dierking führte WIN-Chefin Uta Kupsch durch das Unternehmen

(openPR) Balge. Im Verteidigungsministerium, bei der Bundesnetzagentur oder im Bundeskanzleramt gilt die Firma i.syde als bekannte Größe, ebenso bei etlichen großen Unternehmen oder Bundesbehörden. Im heimischen Landkreis Nienburg ist die Softwareschmiede dagegen ziemlich unbekannt: „Die machen irgendwas mit Computern“ – mehr wissen die meisten nicht. Uta Kupsch, Geschäftsführerin der Kreis-Nienburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WIN), will das ändern: Sie besuchte die „unbekannte Größe“ in deren Sitz in Mehlbergen, um die Vernetzung auf lokaler, regionaler und Landesebene zu verbessern.



Auch Christian Alvermann, Wirtschaftsförderer des Zweckverbandes Linkes Weserufer, nutzte die Gelegenheit zu einem Besuch in einem der nach seinen Worten wichtigsten Unternehmen der Samtgemeinde. Prokurist Thorben Dierking stellte das Unternehmen kurz vor: Dem Klischee vom innovativen Software-Haus entsprechend im Keller eines der beiden Geschäftsführer gegründet, beschäftigt i.syde 13 Mitarbeiter; darunter drei Auszubildende. Die Mitarbeiter – allesamt Spezialisten – stammen sämtlich aus der Region. „Wir ziehen uns unsere Fachleute selbst heran“, sagt Thorben Dierking. Zwar gelte das Abitur als Voraussetzung, aber, so Dierking, „wenn sich jemand mit Realschulabschluss bewirbt, dann denkt der sich was dabei. Und dann bekommt er unter Umständen auch die Chance zu zeigen, was er kann.“
Hinter der allgemeinen Einschätzung „die machen irgendwas mit Computern“ verbirgt sich die Entwicklung anwenderorientierter Software – der Kunde bekommt genau das Programm, das er benötigt. Der Verzicht auf unnötigen Ballast reduziere die Einweisungszeiten, mache die Programme nutzerfreundlicher und verringere Fehler- und Ausfälle. Zudem könne passgenaue Software eben auch gezielter eingesetzt werde und spare damit Zeit, Geld und Anwender-Nerven.
Ist Software aus Mehlbergen auf Bundesebene und in größeren Unternehmen auch mit Erfolg im Einsatz, so ist i.syde bei den Firmen im Kreisgebiet nach Einschätzung von WIN-Chefin Kupsch „eher wenig bekannt“. Etliche Betriebe des sich als flexibel und innovativ präsentierenden „Energiestandorts Mittelweser“ würden unter Umständen mit Unternehmen aus Süddeutschland zusammenarbeiten, obwohl sie über die Mehlbergener geeignete Lösungen quasi vor der Tür bekommen könnten. Ob individuelle Software denn auch für den Mittelstand in der Region interessant sei? Das sei durchaus so, versicherte der i.syde-Prokurist, wenn sich die bestehenden Strukturen auch eher in Richtung großer Unternehmen und Behörden entwickelt hätten. Man sei aber flexibel und freue sich über ungewöhnliche Aufgabenstellungen – wie beispielsweise das von der Auszubildenden Anna Scholz entwickelte Tool zur Simulation von Farb-Fehlsichtigkeiten belege.
In der Verbesserung regionaler Kontakte sieht die WIN nach den Worten ihrer Geschäftsführerin konkrete Handlungsmöglichkeiten: Sie will die Vernetzung zwischen den Software-Entwicklern und der heimischen Wirtschaft stärken; die Firma außerdem der niedersächsischen Vermarktungsgesellschaft „N-Global“ und dem Projekt „Innovatives Niedersachsen“ vorstellen. „Innovationen müssen nicht nur aus Hannover oder Braunschweig kommen. Manchmal stammen sie gerade aus dem ländlichen Raum“, so Kupsch mit gewissem Stolz – wobei es die Wirtschaftsfachfrau aber doch interessierte, wieso sich das Unternehmen ausgerechnet auf dem platten Land angesiedelt hat. „Für uns“, so Thorben Dierking, „ist der Standort eine Nebensache. Wir haben uns für Mehlbergen entschieden, weil wir hier eine günstige Immobilien bekommen haben.“

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