(openPR) Bochum. Der Schauspieler Christian Ulmen (36) hat schon fast alle deutschen Medienpreise gewonnen - inklusive Bambi und Grimme-Preis. Das bedeutet allerdings nicht, dass er sich immer vor der Kamera wohl fühlt, wie er dem bundesweiten Hochschulmagazin UNICUM verriet.
"Was ich an meinem Beruf hasse, ist, fotografiert zu werden", sagt Ulmen. Besonders schlimm findet er Fotografen, die ihn inszenieren wollen. "Die bringen dann noch Requisiten mit, eine Gießkanne oder einen Hammer, mit dem ich mir dann auf den Kopf hauen soll." Auf Knopfdruck witzig zu sein, ist also selbst für Schauspieler ein schwieriges Unterfangen, wie Ulmen unterstreicht: "Lustige Fotos sind das Schlimmste, was es gibt."
Für seinen aktuellen Film Jonas (Start: 5.1.) besuchte der Schauspieler sechs Wochen lang eine richtige Schule – undercover! Vorgestellt wurde er Mitschülern als normaler Gesamtschüler, den zu Dokumentationszwecken ein Kamerateam begleitete. "Die Idee war diesmal, nicht das Umfeld zu manipulieren und zu provozieren, sondern vom Umfeld gelenkt zu werden."













