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Eine Branche mit Wachstumspotenzial

23.12.201113:41 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Eine Branche mit Wachstumspotenzial
Klaus-Peter Ruf, Oberbürgermeisterin Carda Seidel, Christoph Albrecht und Michael Ruf (v.l.n.r.)
Klaus-Peter Ruf, Oberbürgermeisterin Carda Seidel, Christoph Albrecht und Michael Ruf (v.l.n.r.)

(openPR) Die Transnova-RUF GmbH in Ansbach erweitert ihre Firmengebäude um 1.200 Quadratmeter und investiert rund 2 Millionen Euro. Der Neubau bietet Platz für 50 zusätzliche Arbeitsplätze. „Keine Spur von Krise“, stellt Geschäftsführer Dr. Klaus-Peter Ruf zufrieden fest.



„Die kurz- und mittelfristige Auftragslage ist sehr gut“, sagt Dr. Klaus-Peter Ruf. „Deshalb haben wir uns zur Erweiterung entschlossen.“ Für das Jahr 2012 ist das Unternehmen vom Budgetumsatz bereits ausgelastet, trotzdem rechnet man noch mit weiteren Aufträgen. Auch bereits für 2013 haben wir erste Projekte in den Büchern. „Wir sehen ein großes Wachstumspotential im In- und Ausland“, so der Geschäftsführer weiter. Das Unternehmen setzt damit die jahrelange konsequente Entwicklung weiter fort. 1993 hatte Klaus-Peter Ruf das insolvente Unternehmen Transnova mit 18 Mitarbeitern übernommen. Seither ist das Unternehmen konstant gewachsen, im Schnitt um 10-15 Prozent in jedem Jahr.

In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre setzte das Unternehmen auf Robotik. „Mit dem Einstieg in diese Technik haben wir uns damals einen strategischen Wettbewerbsvorteil erarbeitet“, erklärt Klaus-Peter Ruf. „Den halten wir bis heute.“ Gegenüber den herkömmlichen Techniken bieten Roboter viele Vorteile. Sie können z. B. Kartons von oben oder von der Seite beladen oder sie können Produkte verpacken, die unsortiert aus der Produktion kommen. Zudem kann man an Robotern verschiedene Werkzeuge in kurzer Zeit austauschen oder sie auch einen vollautomatischen Werkzeugwechsel durchführen lassen, so dass sie sehr unterschiedliche Aufgaben übernehmen können. Für die Kunden der Verpackungsmaschinenhersteller oftmals ein entscheidender Vorteil. So können die Abnehmer der Sondermaschinen sehr flexibel auf solchen Anlagen verschiedene Produkte verpacken. Transnova-RUF hat schon für viele namhafte Firmen spezielle Verpackungsmaschinen entwickelt. Anders als der Wettbewerb setzt Transnova-RUF nicht auf Standard-Maschinen, sondern entwickelt individuell auf die Kunden zugeschnittene Anlagen mit Hilfe eines über viele Jahre entwickelten Modul-Baukastens. Eines der letzten Projekte war eine Anlage zum Verpacken von Infusionsbeuteln. Nicht nur die hohen hygienischen Ansprüche waren eine Herausforderung, sondern auch die verschiednen Stationen in der gut 50 Meter langen Anlage. Infusionsbeutel lassen sich aufgrund ihres „wabbeligen“ Zustandes nicht einfach so greifen. Zudem muss zu jeder Zeit jeder in der Anlage befindliche Beutel eindeutig zuordenbar sein – hier geht es um die konstante Überwachung. Nicht nur zum Bau dieser Anlage wurde bereits im Frühjahr Werk 2 in unmittelbarer Nähe zum Stammsitz eröffnet. Der Standort wird vor allem für den Bau großer Anlagen von 50 Metern Länge und mehr genutzt. Der Verwaltungsrohbau am Stammsitz soll in wenigen Wochen fertig sein, die Erweiterung für die Produktion beginnt im Frühjahr. Trotz der erfolgreichen Expansionsplanungen hat das Unternehmen eine Herausforderung zu meistern: Den sich bereits abzeichnenden Fachkräftemangel. „Wir suchen ständig Fachkräfte im Bereich Konstruktion, Produktion und Service“, erklärt Klaus-Peter Ruf. Dabei setzt der Firmenschef gezielt auf selbst ausgebildeten Nachwuchs, da entsprechende Fachkräfte für die komplexen Aufgaben auf dem Arbeitsmarkt kaum zu finden sind. Jedes Jahr bildet Transnova-RUF sieben Auszubildende aus. „Wir haben die besten Erfahrungen mit der eigenen Ausbildung gemacht“, ist Ruf überzeugt. Die besten Gesellen haben zudem die Möglichkeit sich mit Stipendien weiter zu bilden, entweder auf einer Techniker- oder Fachhochschule. Außerdem werden mindestens jeden zweiten Freitag im Monat die Mitarbeiter weiter gebildet. Mehrere 100.000 Euro gibt das Unternehmen dafür aus, dass 2001 für die gute Personalarbeit den Jobstar der Metropolregion verliehen bekommen hat. „Bei der rasanten technischen Entwicklung müssen unsere Fachkräfte einfach am Ball bleiben“, ist Ruf überzeugt. „Jede Firma ist nur so gut, wie die eigenen Mitarbeiter.“

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